Haarschmuck

…Und mit der Überschrift ist nicht etwa dezenter Haarschmuck wie ein schicker Haarreif gemeint, sondern Tikka. Der Haarschmuck der Inderinnen wird nun auch von Bewohnern jenseits des Bollywood-Landes getragen.

Die Stars lieben alles, was glänzt und auffällt – kein Wunder eigentlich, dass sie nun Tikka verfallen sind. Es ist eher verwunderlich, dass es so lange gedauert hat.

In Indien hat der Haarschmuck eine lange Tradition und wird dort bereits seit hunderten von Jahren getragen. Wieder Mal gründet sich also der neueste Trend aus althergebrachtem; Der 50er-Jahre Petticoat und Federschmuck lassen grüßen.

Ob opulent oder schlicht, der Haarschmuck ist inzwischen auf fast jeder Hollywood-Party vertreten und ist nun auch in den heimischen Geschäften angekommen. Fans der hübschen Zierde finden solchen Schmuck zum Beispiel bei Accessorize. Wer sich nicht extra eine Kette für das Haar kaufen möchte, kann auch einfach in seinem Schmuckfundus herumkramen und eine auffällige Halskette im Haar tragen.

Am besten wird zu dem Haarschmuck ein elegantes Outfit gewählt und möglichst dezentes Make-Up benutzt. Die Haare am besten mit Mittelscheitel tragen und entweder einen lockeren Pferdeschwanz binden – im Nacken binden, nicht weiter oben! – oder die Haare offen tragen. Der Mittelscheitel bleibt in jedem Fall ein Muss, wenn man Tikka tragen möchte!

01
Jul
2011

Accessoires

Accessoires – welche Frau könnte schon ohne? – Keine? Genau! Und deswegen stelle ich euch in diesem Blog die aktuell beliebtesten und trendigsten Accessoires vor.

Ganz oben mit dabei und Inbegriff modischer Lässigkeit: Loop-Schals. Gerne auch Schlauchschals genannt, können diese einfach über den Kopf gestreift werden, statt sie sich um den Hals zu schlingen. Kunstvolles Schal-Drapieren wird mit diesen Trendsettern also überflüssig. Die Auswahl ist hier genauso riesig wie bei „normalen“ Schals; mit Zopfmuster, Rippenstrick, aus Baumwolle oder Stretch, kariert oder unifarben – Auswahl hat man hier genug! Am beliebtesten ist jedoch der Schlauchschal aus Strick, bevorzugt grob gestrickt oder mit Lochmuster. Ob der dann in knalligen Farben, wie der Trendfarbe Rot, oder lieber in gedeckten Winter-Farben wie Beige getragen wird, ist jedem selbst überlassen. Trendy sind sie alle!

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Gibt es schon länger mutiert nun aber zum wahren Must-Have: Taschen mit Kettenhenkeln.

Wieso nicht die liebsten Teile einer Frau mixen, dachte sich da wohl jemand – heraus kam die Mini-Tasche, die, statt an Henkeln aus gleichem Material, an Ketten baumeln.

Auch hierbei ist fast alles erlaubt und wem die Ketten zu auffällig sind, kann getrost zu den Exemplaren greifen, bei denen ein Band durch die Kette hindurch gewunden wurde. Genauso chic aber etwas schlichter.

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Eine neue Möglichkeit einfache Tops oder Kleider aufzupeppen ist das Tragen der sogenannten Latz-Colliers. Hierbei wird der vorhandene „Latz“ einfach mit vielen prunkvollen Steinen besetzt, wahlweise auch mit Stoffblumen oder anderen Accessoires und macht so aus einem schlichten Oberteil einen echten Hingucker. Eine besonders schöne Idee, wenn morgens keine Zeit zum Stylen war oder das Ausgeh-Kleid für den Event am Abend noch in der Wäsche ist.

18
Mrz
2011

My Colors Armbänder

Edel aus Kalbsleder in unterschiedlichen Farbkombinationen und für den perfekten Halt ein Karabinerverschluss. Darüber spricht die Welt im Herbst und Winter. Diese Freundschaftsbänder können nach Belieben getauscht oder einfach nur für sich selbst gesammelt werden.

Vielen Lesern werden die Boyfriend-Blazer oder –Jeans bekannt sein; Jetzt sind es Armbänder, die den maskulinen Chic für Frauen neu interpretieren. Die Firma „Tod’s“ stellt die geflochtenen Lederbänder her (je ca. 155€). Ursprünglich wurden die trendigen Accessoires für die männlichen Erdbewohner entworfen, doch das Tragen von Männersachen ist für uns Frauen bekanntlich schon lange kein Tabu mehr – siehe, wie bereits erwähnt, Boyfriend-Blazer oder Maskuline Schuhe wie z.B. Budapester. So wird gesammelt und getauscht und natürlich stolz präsentiert. Wenn ihr euch die Armbänder anschaut, ob im Original oder auf Fotos, dann verspürt ihr gewiss sofort den Drang zuzugreifen und euch eine Handvoll zu sichern. Wie gut dass Tod’s so fleißig produziert, ansonsten wären die aufsteigenden Kultobjekte längst vergriffen. Am Beliebtesten sind Exemplare in französischen Farben, das heißt Blau, Weiß und Rot. Diese wurden auch bei einer Modenschau von Roberto Cavalli verwendet.

Der Luxus von Tod’s ist ein klassischer Trendsetter. Dies ist durch verschiedene Geschäftstellen in der ganzen Welt längst bewiesen. So shoppt man beispielsweise in New York, Tokyo, Milan, Los Angeles und Dubai in den Stores des Labels.

Schon 1900 beginnt die Geschichte des Betriebs mit einem kleinen Unternehmen das sich zunächst auf die Herstellung von Schuhen spezialisierte. Erst in den 70er Jahren folgt dann die große Wende- Auch andere Produkte aus Leder werden hergestellt und erfolgreich an den Mann gebracht. Bei allen Artikeln der Linie wird Modernität und Tradition eng verbunden. Hinzu kommen die Funktionalität und hohe Qualität die mit starker Kreativität wohl durchdacht sind. Bei dem Umfang und der Menge die jährlich produziert wird, samt Sonderkollektionen, mag man gar nicht glauben dass alles, was hier entsteht, tatsächlich noch von Hand gefertigt wird. So zollen wir unseren Respekt – obwohl der Gefallen an den Objekten ein Erleichtern unseres Portemonnaies bedeutet.

09
Feb
2011

Prächtiger Schmuck

Perlen, Diamanten, Gold und Schmucksteine- zugegeben, das hört sich ganz schön protzig an; Doch diesen Winter stehen wir drauf, Dinge wie Freundschaftsarmbänder landen in der Ecke. Je mehr Bling Bling und Glanzvolles an uns hängt, desto stylischer sind wir; Denn man erinnere sich: “Diamonds are a girls best friend“!

Ausgefallener und vor allem auffallender Schmuck ist jetzt überall gern gesehen, also gilt: den Angebeteten öfter mal, natürlich ganz zufällig, am Juwelierladen vorbei bugsieren und dann sehnsüchtig die Wünsche für den nächsten Geburtstag äußern. Ganz oben auf unserem Wunschzettel: Diamanten und Perlen, doch nicht in schlichter Ausführung- wenn schon denn schon! Auf einfache Uhren, dünne Ringe und kleine Ohrstecker können wir dieses Jahr dankend verzichten. Wir wollen mehr und davon reichlich!

Aus den Schaufenstern die auf den neusten Stand sind, werden uns vorrangig Smaragde, Saphire und Amethyste ins Auge springen, denn diese sind im Moment am Beliebtesten.

Bei den Ohrringen ist das Motto: „Je länger, desto besser“. Hier könnte die Vielfalt an Farben und Steinen nicht größer und beeindruckender sein. Vom indianischen über den klassischen goldenen Stil ist nahezu alles vertreten. Farblich bleiben die Designer überwiegend im Rahmen der Gold- und Silbertöne, es sind aber auch Rot- und Blautöne zu entdecken.

Wo bei den einen Accessoires bestimmte Farbmuster herrschen, gibt es bei den Uhren eine ganz klare Trendfarbe, die da wäre: Roségold. Mir persönlich gefällt diese Farbe sehr gut, beim Anschauen denkt man schon „Endlich mal etwas anderes“. Sind dann hier und da noch vereinzelt Steine eingebracht, wird der ganze Spaß zwar auch teurer, dafür aber auch umso schöner. Soll das Schmuckgeschenk etwas schlichter ausfallen und auch für den Arbeitsalltag taugen, könnt ihr ruhig auf buntere, frischere Farben setzen, total angesagt sind momentan zum Beispiel die Bettelarmbänder mit separat zu erhaltenden Charm- Anhängern. Damit könnt ihr nichts falsch machen und zusätzlich noch euren eigenen Stil einbringen.

18
Jan
2011

70er Jahre Stiefel

Die flotten 70er sind zurück und zwar in Form von neuen modischen Stiefeln. Zimttöne sind hier besonders beliebt, aber auch andere Farben etablieren sich zum Verkaufsschlager. Kombiniert mit Retro- oder Rockstar-Shirt und Hot Pants total heiß!

Wo der Hippie Style wieder am durchstarten ist, dürfen die passenden Accessoires natürlich nicht fehlen. Ob in klassischem Stil mit Plateausohle oder Blockabsatz ist ganz eurem Geschmack überlassen. Beim Kauf sollte auf Eines besonders geachtet werden, nämlich dass der Schaft nicht zu weit ist; Ist er es doch sollte es entsprechend gut aussehen und nicht zu übertrieben wirken. Die Zeiten in denen Kleidungsstücke und Accessoires aus den 70ern verhöhnt wurden sind definitiv vorbei. Man denke daran, dass in diesem Jahrzehnt Menschen die keine Plateau Schuhe trugen nicht dazu gehörten. Allein das ist schon ein Widerspruch an sich, die nachfolgende Abneigung gegen diese Kleidungsart kann ich nicht nachvollziehen. Doch nun gehört dies ohnehin der Vergangenheit an.

Zurück zu unseren lieben Tretern, die in Ziegen- und Kalbs- bis hin über Wildleder erhältlich sind. Die Auswahl wird dann nur noch vom persönlichen Gefallen und von der Höhe des Budgets beeinflusst. Doch egal für welche Preisklasse man sich entscheidet, der Name hat auch noch ein Wörtchen mit zu reden. Kann man Stiefel von Designern wie Céline, Chloé oder Michel Perry vorweisen ist der gezahlte Preis nebensächlich.

Ein entscheidender Unterschied von den frühen zu den heutigen Modellen ist unbedingt noch zu nennen- in den Original Plateau Schuhen aus den 70ern taten einem nach 10 Minuten Gehen unwillkürlich die Füße weh; Das Gegenteil ist heute der Fall. Komfort und weiche Materialien sichern ein bequemes Voranschreiten.  

14
Jan
2011

Achtung – Helmpflicht!

Roller- und Motorradfahrer kennen dieses Problem: Die Sicherheit geht vor, deswegen setzt ihr nur widerwillig den Helm auf. Gerade die Jugend fühlt sich dann „uncool“ und verzichtet zum Teil ganz auf den Schutz des Kopfes. Das wollen verschiedene berühmte Designer ändern und bescheren uns mega-stylische Helme.


Hier kommt Retro- Feeling auf! Doch dies nicht in kitschiger Weise, sondern mit Stil und Würde. Im Folgenden werden die beliebtesten Marken und Helm-Modelle vorgestellt.

Wer einen hochwertigen Hut will, der geht zu Borsalino! Jetzt können aber auch alle Fans von schnellen, zweirädrigen Flitzern die Stores des Labels besuchen, denn die Helme sind ausgebrochen! Die zwei beliebtesten Ausführungen sind hier die Modelle „Panama“ und „Coccodrillo“. Das edle und geschmackvolle Design wurde in Anlehnung an den legendären Panama Hut entworfen. Menschen mit Geschmack und Individualisten kommen hier voll auf ihre Kosten.

Ein weltweit bekannter Begriff folgt nun- „Vespa“. Der „Soft Touch Vintage“ mit Lederbezug besitzt eine Schale aus ABS Thermoplastik und ist teilweise von Hand gefertigt. Das Innenmaterial bereitet auch Allergikern Freude, denn es ist aus einem antiallergischem Stoff gefertigt. Die Wangenpolster sind herausnehmbar. Wem der Vespa-Look so noch nicht retro genug ist, trägt um den Hals ein Carrés-Tuch - mehr Vintage geht nicht!

Dank Keira Knightley, die für einen Werbespot für Chanel mit einem Les Ateliers Ruby Helm am Set dreht, kann sich auch dieses Label vor Nachfragen nicht retten. Besonders beliebt ist das vom Star getragene Modell „Belvedere Marceau“ aus Nappa Lammleder. Die hohe Qualität überzeugt auch Experten des Gebietes der Sicherheit.

Wo so viele bekannte Marken mitspielen, darf natürlich die Königsklasse nicht fehlen. Der ultimative Künstler im Umgang mit Leder- Tod’s. Dieses Label liefert uns ein kesses Exemplar in orangefarbenem Kalbsleder. Das Visier ist aus Plexiglas. Passend für Männer und Frauen. Der Helm wurde zum Nutzen auf einer klassischen Vespa designt.

Bei so viel Klasse und Stil ist bestimmt für jeden „Rennfahrer“ etwas dabei; Und bedenkt dass hier nur die populärsten Varianten vorgestellt wurden. Die Bandbreite der Auswahl ist erheblich größer. Also gilt: Drive carefully!

13
Dez
2010

Carrés

Die Modelegende, zu Deutsch „Viereck“, ist luxuriös und äußerst vielseitig. Schon seit 1937 wird das Carré Tuch gerne verwendet. Die klassische Größe misst 90x90cm und der Stoff ist Seide. Vom Entwurf bis zur vollständigen Entwicklung vergehen etwa 2 Jahre- ein triftiger Grund um sich diesen Trend einmal näher anzuschauen.

Was Aufbewahrung und Reinigung betrifft, ist das Qualitätsprodukt im Gegensatz zu anderen aktuellen Trends wie den Chapka-Mützen, Daunenjacken oder Rockstar-Shirts schon eher anspruchsvoll. Es muss rolliert und vor Sonnenlicht geschützt in Seidenpapier gewickelt gelagert werden. Eine herkömmliche Waschmaschine wird nie ein solch edles Kultobjekt zu Gesicht bekommen- nur der professionellen Reinigung wird es anvertraut. Es gibt viele Arten das Tuch zu tragen; Als Stirnband, Halstuch, Gürtel oder sogar als Top! Auch Promis wie Amy Winehouse verzichten nicht mehr auf dieses Accessoire. Ob Business Class oder Hausfrauen- der Trend ist weit verbreitet und lebt diese Saison neu auf. Bei den vielen Mustern und Farbvarianten könnt ihr sicher sein, dass hier nahezu immer ein Unikat ersteht. Carré Tücher sind keinesfalls nur etwas für die zarten Hälse älterer Damen, auch wenn dieses Klischee bekannt sein mag. Besonders gern gesehen sind die modischen Tücher diese Saison in der Trendfarbe Rot aber natürlich gibt es die modischen Accessoires in über tausend verschiedenen Mustern und jedes Jahr kommen 12 neue hinzu. Die bekannteste Art das angesagte Objekt zu tragen ist immer noch es um den Hals zu legen und mit einem Ring zu fixieren. Natürlich kann es auch eng um den Hals getragen werden, gerade bei sehr schlanken Frauen betont dieses das Gesamtbild super. Was jedoch selten gesehen wird, darum jedoch keinesfalls weniger gut aussieht, ist ein Tuch als Armband. Durch gezieltes Eindrehen habt ihr dann auch bestimmt kein „Büschel“ am Handgelenk hängen. Ein absolutes  Highlight setzt ihr dem Erscheinungsbild, wenn ihr das Accessoire in die Haare einflechtet.

Ihr seht es gibt unzählige Arten wie man den neuen Trend gekonnt hervorheben kann. Lasst eurer Kreativität einfach freien Lauf und es kann nichts schief gehen.

10
Dez
2010

Die Zeit der Tassen- oder wie Kaffe und Tee to go gestürzt werden

Wo man hinsieht eilen Menschen durch die Straßen, in der Hand einen Pappbecher mit Kaffe oder Tee. Nach hektischem Genuss wird der Behälter des heißen Getränks ungnädig in die Tonne geworfen und aus dem Gedächtnis gestrichen. Ein undankbares Dasein, oder nicht?


Wir werden uns alle noch an die Sonntage erinnern, die wir bei Oma verbracht haben um den nachmittäglichen Tee oder Kaffee zu zelebrieren. Der Tisch war schön gedeckt, nur das beste Porzellan wurde benutzt, danach vorsichtig von Hand gespült und fein säuberlich wieder im Schrank verstaut. Ihr meint das war gestern? Falsch gedacht! Promis wie Lady Gaga lassen die edlen Klassiker wieder aufleben. Billigwaren mit 0-8-15 Aufdrucken, oder die längst aus der Mode gekommenen Sternzeichen Becher danken ab und die gute Designertasse kommt zurück. Laut einer Statistik trinken Deutsche 750 Tassen Kaffee und 150 Tassen Tee pro Jahr. Echte Koffein und Teein- Liebhaber trinken jedoch mit Stil. Bei ihnen haben Pappbecher nichts zu suchen, Porzellan steht auf dem Tagesplan.

Aktuell geht der Trend immer mehr dorthin nicht neues zu erfinden, sondern alte Lieblinge wie Carrés, Trenchcoats, Capes oder Budapester wiederaufleben zu lassen – und nun reisen auch Großmutters einzigartige und noble Tassen aus der Vergangenheit in die Gegenwart und beglücken uns mit Funktion und hervorragendem Design. Während England denkt „Wir haben’s gewusst und die Tassen nie verschmäht!“, denkt der Rest der Welt „Warum nur haben wir auf diese Schönheiten verzichtet?“. Natürlich kann ich in diese Aussage nicht alle Bewohner der Erdkugel einbeziehen. Fest steht, wer sich dieses schicken Geschirrs bedient erlebt ein Fest für die Sinne; Der sinnliche Genuss wird wieder mit dem Ästhetischen verbunden.

03
Nov
2010