Valentino: Herbst-/Winter-Kollektion 2011

Kaum ist der Sommer angekommen präsentieren die Designer schon ihre Kollektion für die Herbst-/Winter-Saison. Auf den Laufstegen der Mode-Metropolen tummeln sich Spitze, Seide, Federn und viel Farbe. Der Designer Valentino Clemente Ludovico Garavani, kurz Valentino, schießt auch dieses Jahr wieder den Vogel ab – im wörtlichsten Sinne.

Auf seinen Kreationen zeigen sich dieses Jahr Feder-Prints und das ein oder andere Mal sieht man ein Model in einem Fell-Trenchcoat vorüber schreiten, bei dem man auf den ersten Blick meinen könnte, auf dem Runway würde ein majestätisch aufgeplusterter Strauß laufen.

Abgesehen von dem Abstecher in die Fauna, besticht das Designer-Label mit Kleidern in Crème-Tönen und gedeckten Farben, die einfach geschnitten sind und schlichte Eleganz ausstrahlen. Die Kleider präsentieren sich in Kaschmir und Spitze und dürfen liebend gern auch tagsüber getragen werden. Zu den schlichten Schnitten werden teilweise auch transparente Materialien kombiniert; es zeigt genug Haut um pure Sexyness auszustrahlen, aber wenig genug um dennoch elegant aufzutreten.

Zu seinen Entwürfen kombiniert der italienische Modemacher Valentino Pumps im Mary-Jane-Stil – jedoch herrlich frisch inszeniert im Blockfarben-Design.

Die Frisuren dazu werden bewusst dezent gehalten: Die Haare komplett aus dem Gesicht nehmen, hochstecken, im Ansatz antoupieren und ein Haarband darüber. Das Make-Up dazu in Nude-Farben – und fertig ist die pure Eleganz!

22
Jun
2011

Crème

Crème-Töne, Nude und Weiß erobern das Büro. Und zwar in Form Arbeitsplatz-tauglicher Outfits, die ganz zeitgemäß Ton in Ton getragen werden.

Die Wahl des Büro-Outfits erweist sich ab und zu als schwierig: Es darf nicht zu kurz sein, nicht zu sexy und wie ein Paradiesvogel sollte man auch nicht aussehen – das klassische Business-Kostüm in Schwarz trägt aber auch nicht gerade dazu bei, die Laune während eines langen Arbeitstages zu heben. Die Lösung des Problems: der neueste Trend für’s Büro. Schon lange auf den Laufstegen der Welt gefeiert, erobern Farben wie Nude und Crème jetzt auch den Arbeitsplatz.

Die Devise: Klassisch und schick mit einem Hauch Sexyness. So wird zum Beispiel ein nudefarbener Mantel mit einem cremefarbenen Bleistiftrock kombiniert. Dazu eine weiße Bluse, Accessoires in Nude oder Crème und das Outfit ist komplett.

Dank des Comebacks der Bleistiftröcke kann nun auch wieder ein Rock im Büro getragen werden, ohne bieder zu wirken oder zuviel Bein zu zeigen.

PS: Bei solch einem Outfit unbedingt daran denken: Highheels are a girl’s best friend!

14
Jun
2011

Maxirock

Es hat sich ja schon länger abgezeichnet, dass der Maxirock ein neuer Trend wird – nun hat der Rock aber endgültig den Weg von den Hochglanz-Magazinen in den Alltag gefunden. Eine der beliebtesten Styling-Varianten könnt ihr in diesem Blog nachlesen.

Am besten beschreibt man diesen Look mit folgenden zwei Wörtern: Lässige Kosmopolitin.

Angestaubt oder als wäre man 50 Jahre älter wirkt diese Kombi überhaupt nicht, kann aber nur mit dem nötigen Mode-Mut getragen werden. Fashion-Anfänger werden wohl lieber bei der Variante »Maxi-Blümchenrock und Top« bleiben. Für die Mutigen unter den Modebewussten wird es aber nun besonders cool und vor allem lässt sich der Maxirock so nicht nur an warmen Sommertagen tragen.

Kombiniert wird hier ein Maxirock, gerne auch in gedeckten Farben, mit Blazer, Absatz-Schuhen und Hut. Das Ganze wird dann von Ethno-Schmuck abgerundet wie zum Beispiel bunter Holz-Armreifen oder lange Ketten mit Feder-Anhängern.

Der Gürtel in der Taille ist ein Muss beim Tragen eines Maxirocks, und wenn beim gesamten Outfit nicht der beliebte Schwarz-Weiß-Kontrast überwiegt, den Blazer besser in einer Herbst-Farbe wie Kastanienbraun wählen. Der Hut schenkt dem Ganzen die nötige Coolness und – besonders praktisch für kleine Frauen oder kurze Beine – Schuhe mit Absatz zaubern schnell eine schlanke Linie. Wer es bequemer haben oder nicht noch ein paar Zentimeter mehr dazu bekommen möchte, kann sich bei der Schuh-Wahl auch für maskuline Schuhe, wie zum Beispiel Budapester entscheiden.

Damit der Look nicht zu überladen wirkt als Oberteil ein einfaches weißes Top kombinieren.

Nicht nur verdammt lässig, sondern auch wandelbar ist das Trend-Outfit: Ob im Büro, abends in der Bar oder beim Shoppen, das Outfit passt zu fast jeder Gelegenheit und wird Ihnen ganz sicher bewundernde Blicke bescheren.

06
Jun
2011

Pop-Art

Muster und Farben – gewagte Trends aus den 60ern finden im Jahr 2011 wieder Anwendung; das Ganze nennt man dann: Pop-Art.

Nachdem in den letzten Saisons mit Vorliebe vom Stil der 50er Jahre abgekupfert wurde und in den letzten Monaten groß verkündet wurde, dass die 70er nun die neuen 50er seien und in den Läden wieder Trenchcoats und weite Schlaghosen einzogen, wird sich nun an den 60ern bedient. Hauptsache retro eben!

Mit Pop-Art ist hier nicht Andy Warhol gemeint, sondern die Vorliebe der Mode mit der gesamten Farbpalette und den verschiedensten Mustern zu experimentieren. Schwarz/Weiß-Gepunktet, kombiniert mit Schwarz/Weiß-Gestreift und einem kräftigen Gelb? Blockweise Orange mit Beige, Schwarz und Türkis gemischt? Geht nicht? Doch hier!

Die 60er mögen es bunt und auffällig. Ähnlich wie beim Colour-Blocking werden auch hier die spannendsten Farb-Kombinationen entworfen, jedoch, im Gegensatz zum Colour-Blocking, auch mit Mustern. An eine Regel muss sich dennoch gehalten werden. Wenn mehr als ein Muster verwendet wird, dann werden diese möglichst in den selben Farbkombinationen miteinander getragen. Siehe obiges Beispiel: Schwarz/Weiß-Gepunktet, kombiniert mit Schwarz/Weiß-Gestreift.

Ansonsten wird die Farb- und Musterfülle mit geraden Linien und schlichten Schnitten geerdet – ansonsten wäre es schnell zu viel für das Auge.

Beim Make-Up verhält es sich genauso: Weniger ist mehr. Zwar dürfen die Lippen gerne betont werden, der Rest sollte aber eher natürlich geschminkt sein und bei der Frisur wird ebenso auf schlichte Eleganz gesetzt.

Dennoch: nach der Winterzeit bekennen wir doch gerne wieder Farbe (und Muster), um beginnen so schon einmal uns auf die warme Jahreszeit einzustimmen. Und den Winter-Blues vertreibt man damit sicher auch!

23
Mrz
2011

Colour-Blocking

So heißt der neue Trend für die Frühling/Sommer-Saison 2011 und er verspricht eins: fröhliche Stimmung!

Vorreiter wie das Label Yves Saint-Laurent hat den farbenfrohen Stil bereits 2010 auf den Laufstegen aufmarschieren lassen, doch so richtig hat sich die Modewelt bisher noch nicht an diesen Mode-Trend herangetraut.

Nach den 80er und 90er Jahren sind auffällige Farben eher weniger in den Geschäften und auf den Laufstegen zu sehen gewesen. Womöglich hat der verschwenderische und nicht immer stilsichere Einsatz selbiger in den vorigen Jahrzehnten verschreckt – aber schließlich hat jeder Schrecken ein Ende. Und 2011 dürfte es endlich so weit sein.

Nach Yves Saint-Laurent springen nun auch Diane von Fürstenberg, Jil Sander, Prada und Gucci auf den Zug auf und lassen ihre Kollektionen Farbe bekennen.

Nicht zu verwechseln mit dem Trend des Pop-Art-Stils der 60er Jahre, werden beim Colour-Blocking große Farbflächen miteinander kombiniert und es ist wirklich ALLES erlaubt: Pink zu Orange, Grün zu Blau…leuchtende Farben werden nun mindestens im Duo getragen und machen so richtig Lust auf die warme Jahreszeit.

Nach Farb-Trends wie Camel, Grau oder fast schon gewagtem Dunkelblau, kleiden wir uns nun wieder in leuchtendes Gelb, strahlendes Rot, knalliges Grün…eben alle Farben, die auch in der Natur in geradezu verschwenderischer Fülle und Leuchtkraft vorkommen.

Wie gesagt, erlaubt ist wirklich alles, jedoch sollte man lieber nicht zu (vielen und unterschiedlichen) Mustern greifen, sondern große Farbflächen kombinieren. Gebräunte Typen kleiden sich besonders strahlend in hellem Blau und für einen souveränen Auftritt greift kühles Rot mit strengem Schnitt.

Ein Trend der Lust auf Sommer, Sonne und mehr macht – unbedingt mitmachen!

21
Mrz
2011

Accessoires

Accessoires – welche Frau könnte schon ohne? – Keine? Genau! Und deswegen stelle ich euch in diesem Blog die aktuell beliebtesten und trendigsten Accessoires vor.

Ganz oben mit dabei und Inbegriff modischer Lässigkeit: Loop-Schals. Gerne auch Schlauchschals genannt, können diese einfach über den Kopf gestreift werden, statt sie sich um den Hals zu schlingen. Kunstvolles Schal-Drapieren wird mit diesen Trendsettern also überflüssig. Die Auswahl ist hier genauso riesig wie bei „normalen“ Schals; mit Zopfmuster, Rippenstrick, aus Baumwolle oder Stretch, kariert oder unifarben – Auswahl hat man hier genug! Am beliebtesten ist jedoch der Schlauchschal aus Strick, bevorzugt grob gestrickt oder mit Lochmuster. Ob der dann in knalligen Farben, wie der Trendfarbe Rot, oder lieber in gedeckten Winter-Farben wie Beige getragen wird, ist jedem selbst überlassen. Trendy sind sie alle!

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Gibt es schon länger mutiert nun aber zum wahren Must-Have: Taschen mit Kettenhenkeln.

Wieso nicht die liebsten Teile einer Frau mixen, dachte sich da wohl jemand – heraus kam die Mini-Tasche, die, statt an Henkeln aus gleichem Material, an Ketten baumeln.

Auch hierbei ist fast alles erlaubt und wem die Ketten zu auffällig sind, kann getrost zu den Exemplaren greifen, bei denen ein Band durch die Kette hindurch gewunden wurde. Genauso chic aber etwas schlichter.

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Eine neue Möglichkeit einfache Tops oder Kleider aufzupeppen ist das Tragen der sogenannten Latz-Colliers. Hierbei wird der vorhandene „Latz“ einfach mit vielen prunkvollen Steinen besetzt, wahlweise auch mit Stoffblumen oder anderen Accessoires und macht so aus einem schlichten Oberteil einen echten Hingucker. Eine besonders schöne Idee, wenn morgens keine Zeit zum Stylen war oder das Ausgeh-Kleid für den Event am Abend noch in der Wäsche ist.

18
Mrz
2011

Jogginghosen

Wieder einmal ein Trend, der zeigt, dass Mode immer bequemer wird. Das neueste Lieblingsteil der Mode-Szene ist nämlich: die Jogginghose.

Jetzt kann man sich fragen, ob ein Wohlfühl-Kleidungsstück aus der Freizeitabteilung wirklich auf die Liste der Saison-Trends gehört, aber zumindest die Trendmacher wollen uns nun weismachen, wir hätten jahrelang die It-Piece-Qualitäten der beliebten Hose übersehen.

Natürlich sieht man ab und zu Leute selbst auf der städtischen Shoppingmeile die Schlabberhose tragen, doch bisher in Kombination mit Pulli und Weste und aus dem Grund, dass man einfach mal keine Lust auf Kleiderschrank-filzen hatte – jetzt werden die Beinkleider ausgehtauglich.

Bequem? Ja! Was aber dennoch zum absoluten No-Go zählt: Die Kombination mit Socken und Sneakers!

Die Jogginghose wird feminin, indem sie bis über die Fesseln geschoppt und zusammen mit hohen Absätzen getragen wird; das verlängert das Bein optisch. Während der kühleren Jahreszeiten trägt man zusätzlich ein Cape oder eine grobe Strickjacke, im Sommer reicht dann ein enganliegendes(!) Top…und wem das alles dann immer noch zu underdressed ist, der kann das Outfit zusätzlich mit Schmuck und einem schicken Halstuch aufwerten.

Fazit: Als Party- und Business-Outfit gewöhnungsbedürftig, aber in jedem Fall komfortabel!

04
Feb
2011

Trendfarbe Rot

Diese Herbst- und Wintersaison ist eine Farbe den anderen gegenüber dominant: Rot. Dies gilt nicht nur für einzelne Kleidungsstücke oder Ähnliches. Rot wird für alles Denkbare verwendet.

Alle Schattierungen dieser Farbe sind angesagt, sozusagen als effektive Bekämpfung eines grauen Herbstes und eines dunklen Winters. Die Signalfarbe wirkt in solchen Zeiten angebracht, wo sie im Sommer doch eher zum Augen rollen anstiftet. Wenn „nur“ Rot nicht zu hundert Prozent gefällt, könnt ihr mit anderen Tönen kombinieren- am Besten Grau und Schwarz, das wirkt leger und edel. Tragt Kleidung dieser starken Farbe aber nicht nur zum Ausgehen, sondern auch im Büro oder in der Uni. Das bringt frischen Wind und bestimmt auch gute Laune in den tristen Alltag. Beachtet aber, dass ihr die Accessoires nicht Ton in Ton mit der Kleidung tragt, das wirkt zu übertrieben.

Bei der Kosmetik ist es wichtig den Hauttyp zu beachten. Zu knalligen Lippen sollte man beispielsweise keinen auffälligen Lidschatten auftragen- hier reichen Tusche und Lidstrich völlig aus. Im Berufsleben passen matte Nuancen, zum Ausgehen am Abend zählt ihr besser auf glänzende Kosmetika.

Wenn ihr auch eure Nägel trendig lackieren wollt, tut diese bitte nur wenn diese nicht zu lang sind; Sonst wirkt Rot nämlich schnell billig.

Letztendlich gilt aber für alles oben Genannte: Nur tragen wenn man sich wohl fühlt, nicht jeder Typ findet Signalfarben schick.

Mit Erfolg findet ihr perfekt aussehende Artikel bei Jason Wu, Uppercase oder Estée Lauder; In Shops dieser Marken könnt ihr eure Shopping Bags bestimmt prall füllen. Für jeden Typ wird sich hier etwas finden, somit könnt ihr endlich Farbe bekennen.

Wenn ihr beim künftigen Styling sicher sein wollt nichts falsch gemacht zu haben, setzt darauf, nur ein einzelnes rotes Kleidungsstück mit dem Übrigen zu kombinieren, zum Beispiel Trenchcoats mit einem rotem Pulli drunter. Einen Klassiker setzt ihr mit einer roten Mütze ein- diese ist sehr beliebt seit Kirsten Dunst sie im Film Elizabethtown trug. Für die Perfektionisten unter uns empfiehlt sich zusätzlich noch ein „roter Duft“ wie es ihn zum Beispiel von Elizabeth Arden gibt („Red Door“).

31
Jan
2011

Die Rückkehr des Midi

Ein Klassiker feiert sein Comeback!

Wer kennt das nicht- Wenn die Tage kürzer und die Nächte wieder länger werden, hält langsam aber sicher der Herbst Einzug. Nun ist Schluss mit kurzen Röcken – und eben hier kommt der Midi zum Einsatz.

Bei den Fashion Shows werden zurzeit wieder weltweit die neuesten Herbstkollektionen vorgestellt. Die Ärmel, Hosenbeine und Röcke werden länger und der Stoff dicker. Ob Leder oder Baumwolle, der Midi – also ein Rock, der weder „Maxi“ noch „Mini“ ist und in der Regel wadenlang ist – ist zurück und präsentiert sich in den verschiedensten Farben und Variationen. Designer wie Louis Vuitton, Marc Jacobs oder Tommy Hilfiger übertreffen sich an neuen Ideen und Kreationen. Doch schon in der Vergangenheit fanden die besagten Modestücke großen Anklang, vor Allem in den 50er und 60er Jahren; Man erinnere sich an die Tellerröcke oder die locker fallenden „Hängerchen“.

Erklären lässt sich der Erfolg des Verkaufsschlagers mit Folgendem: Für jeden Typ kann etwas Passendes gefunden werden, ob ihr beispielsweise den Gothic- Style verfolgt oder lieber mädchenhaft rüberkommen möchtet. Der große Pluspunkt ist, dass ihr den Midi beliebig mit Accessoires und Kleidungsstücken kombinieren könnt.

In Hinsicht auf die Accessoire- Kombination wird hauptsächlich auf Pumps gesetzt, da diese das Bein strecken und man dadurch größer und graziöser wirkt. Dazu kommen, sofern ihr den Look der 50er bevorzugt, lange Lederhandschuhe, die das positive Erscheinungsbild noch abrunden. Zu den locker fallenden Stoffen passen Stiefeletten und Beuteltaschen.

Bei der Oberkörperbekleidung könnt ihr im Prinzip nicht viel falsch machen. Eine langärmelige Bluse passt genau so gut wie eine kurzärmelige. Möchtet ihr eure schlanke Taille noch hervorheben, empfiehlt sich einen Gürtel über das Oberteil zu ziehen.

Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und es ist ohnehin immer am Besten seinen eigenen Stil zu verfolgen.

26
Jan
2011

Camouflage Look

Still gestanden! Hier kommt nur vorbei wer den Tarnlook trägt! Ob Sergeant oder Rekrut, dieser Look ist wieder voll angesagt. Also worauf wartet ihr? Versteckt euch!

Von Tanktop über Halstuch bis hin zur Jeans; Ob Kleidung, Accessoires oder gar Make Up und Nagellack- alles tarnt sich. Stars wie Schauspielerin Emma Watson haben den Trend schon für sich entdeckt. Kleidungsstücke dieser Art sind perfekt, sie passen zu Allem was man gerade tragen möchte. Hier ein kleiner Styling-Vorschlag, der meiner Meinung nach super aussieht: Kombiniert ein Top mit Camouflage Muster zu einer normalen Blue Jeans und dazu tragt ihr ein weites Halstuch und eine Shopper Bag. Alles zusammen wirkt lässig und es ist bequem. Louis Vitton bietet zum Beispiel auch sehr weibliche Garderobe dieser Art an- Unter Anderem Korsagen. Selten waren Camouflage Objekte so beliebt wie in diesem Jahr. Bei gemusterten Klamotten gilt nach wie vor „Eines ist genug!“, was heißt, dass ihr wie in meinem Vorschlag nur ein Camouflage Top tragt, der Rest ist „normale“ Kleidung. Man möchte ja nicht den Eindruck erwecken als käme man direkt von der Armee. Auch bei den Accessoires gilt es nicht zu übertreiben – prächtiger Schmuck oder Glitzer und Glanz Make up sind hier auf jeden Fall fehl im Platz!

Männer sollten zur Kenntnis nehmen, dass bei ihnen der Look nicht zu streng wirken darf. Dadurch erhält man keinen „Aha“- Effekt, sondern wirkt eher einschüchternd auf das Umfeld. Ein Camouflage Hemd locker über der Hose zu tragen reicht völlig aus um cool rüberzukommen.

Als Pluspunkt könnt ihr noch folgenden, wichtigen Aspekt verbuchen: Die meisten Hosen oder Jacken sind wetterfest.

25
Jan
2011