Rock’n’Roll meets Asia

Es ist der Stilmix dieser Saison- Asia Chic meets Rock’n’Roll. Dazu noch die zwei meist angesagten Accessoires, Schlapphut und Clogs und schon ist man perfekt gestylt. Der Look ist bequem und dazu extrem angesagt- man schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe!

Noch nie hat etwas so gut zusammen gepasst wie Kimono und Rockstar Shirt. Trägt man diese Kombination wirkt man geheimnisvoll, aber dennoch sexy und stark. Die passenden Accessoires runden das Komplettbild ab. Hier sind Ketten mit Zahnanhängern und hängende Ohrringe auf der Liste ganz oben. Plateau Clogs mit hohen Absätzen strecken das Bein und lassen den langen Kimono noch mehr wallen; Das ganze hat eine sehr majestätische Wirkung. Bei der Frisur gibt es keine bestimmten Richtlinien, ob streng zurück gebunden oder offen über die Schultern fallend spielt keine Rolle; Jede Haartracht scheint passend. Das Zusammenspiel von Seide und Leder raubt einem schier den Atem- passt man dann noch das Make Up an, mit rauchig betonten Augen oder glitzernden Highlights, kann nichts mehr schief gehen. Doch seid vorsichtig und übertreibt es nicht. Ich würde euch raten grundsätzlich nur ein Asia Kleidungsstück zu tragen, alles andere würde übertrieben wirken und den Anschein machen, als wärt ihr aus einem Manga Comic geschlüpft.

Um dem ganzen ein Sahnehäubchen aufzusetzen solltet ihr euch schleunigst einen Hut besorgen, sofern ihr nicht schon einen oder mehrere zu eurem Eigentum zählt.

Unter den Stars trägt man Leggins, darüber Rockstar Shirts und natürlich den Kimono; Auch hier sollte ein Exemplar in passender Größe gewählt werden, ansonsten wirkt man schnell wie ein Landstreicher.

24
Jan
2011

Der Look den die Stars lieben…

…den ihr aber jederzeit nachstylen könnt! Was die Stars tragen trägt, trägt bald auch der Rest der Welt. Das ist erfahrungsgemäß schon immer so gewesen und wird sich wohl auch nie ändern. Wohingegen die It-Pieces der Stars in solch hohen Preisklassen rangieren, dass man sie kaum nachkaufen kann, kommen jetzt mal ein paar Trends die es auch günstiger und somit für jedermann gibt.

Aktueller Liebling der Stars: Verspielte Kleidchen mit ebenso verspielten Mustern. Nicht nur die französische Schauspielerin Ludivine Sagnier („Swimming Pool“, „Peter Pan“) wurde erst kürzlich in Louis Vuittons Homage an Kleinmädchen-Träume gesehen: Ein kurzärmeliges schwarzes Kleid, mit weit schwingendem, knielangen Rock, auf dem sich in Reih und Glied hunderte Herzchen tummeln. Ob mit schwarzer, blickdichter Strumpfhose oder ohne: am liebsten tragen die Stars das Kleid mit schwarzen Pumps und lassen dazu ihre Haare offen. Das Kleid von Louis Vuitton muss es ja nun nicht sein; ähnliche Kleider gibt es auch günstiger bei anderen Marken, schließlich hat nicht nur der französische Designer entdeckt, dass die neue Weiblichkeit auf unschuldige Sexyness und den Kleiderstil der 50er aufbaut.

Eine weiße Weste im wahrsten Sinne des Wortes bevorzugt die High-Society im Moment ebenfalls. Stars wie Kim Kardashian oder Gillian Zinser aus der (Neuauflage der) Serie „90210“ kombinieren lässig aber ebenso schick eine kuschelige Fell-Weste aus weißem Pelz zu Röhrenjeans und einem coolen Lächeln. Und auch hier gilt natürlich: Fake-Fur – für unsere Schönheit muss kein Tier sein Fell lassen!

Weiterhin schafft es kaum etwas den Capes den Rang abzulaufen. Die bequemen, weit fallenden Überzieher sieht man weiterhin überall, also wer noch keines hat: Los geht’s zum Einkaufen! Am liebsten in den Farben Camel und Schwarz, knallige Farben wie Grün oder Rot sind vielleicht nur etwas für besonders Mutige aber hitverdächtig!

Letztes Fashion-Piece auf das im Moment kaum ein Star verzichten möchte: Fransen. Ob beim Lederrock oder beim legeren Strickkleid, komplett mit Perlen verziert oder mit Pailetten bestückt; was wir früher nur einmal im Jahr getragen haben – an Fasching als Indianerin oder Cow-Girl verkleidet – ist jetzt Trend und kommt cooler rüber als man vermutet hätte.

Ihr seid also nun aufgeklärt, was im Moment modisch zu den Must-Haves gehört…dann steht dem nächsten Shopping-Bummel mit Einkaufsliste ja nichts mehr im Wege.

21
Jan
2011

Maskuline Schuhe

Der coolste Stilbruch dieser Saison beinhaltet Kleidungsstücke der Frau und Accessoires des… Mannes! Ich höre die Leser regelrecht rufen „Wie soll das denn gut aussehen?“. Ganz einfach- macht es Promis wie Diane Kruger und Coco Sumner nach und kombiniert Kleider, Blusen und Röcke mit Männerschuhen.

Loafers und Budapester sind nicht mehr nur für die Männerfüße geeignet; Nachdem verschiedene Stars mit diesen gesichtet wurden, darunter auch Cory Kennedy, verbreitet sich dieser neue Trend wie ein Lauffeuer. Bei einer großen Auswahl vieler Designer(Robert Clergerie, Attilio Giusti Leombruni usw.) dürfte für jeden das richtige Paar dabei sein. Wird es auch erst ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, folgen bestimmt zunächst verwunderte und danach doch eher bewundernde Blicke. Wo viele unter uns schon lange den Komfort von Männerschuhen beteuern, wird nun der Rest „bekehrt“. Wenn ihr euch an das ungewohnte Gefühl gewöhnt habt und noch eins drauf setzen wollt, zieht noch lange Socken unter die Schuhe, egal ob ihr ein kurzes oder langes Beinkleid tragt! (Dieser Trend greift übrigens um sich: Inzwischen werden auch Socken in Highheels getragen – womöglich genauso gewöhnungsbedürftig, aber sooo bequem!)

Es werden hier wirklich sämtliche Mode- Regeln gebrochen und gerade das macht den Trend so vielversprechend. Die Revolution gegen die makellose Hollywood- Schönheit nimmt nun ihren Lauf; Wer weiß, vielleicht sind das die neuen Highheels?

Dem aktuellen Trend folgend ist alles „in“ was mindestens 30 Jahre auf dem Buckel hat – schließlich kam es erst dieses Jahr auch zur Rückkehr des Midi-Rocks, der 70er Jahre Stiefel, des Hippie-Style und des Trenchcoats – und nun folgen eben Budapester und Co.!

Trotzdem gibt es zwischen den hier vorgestellten Maskulinen Schuhen den einen oder anderen Unterschied. Das Modell „Budapester“ zum Beispiel zeigt typisch osteuropäische Merkmale und wird seit Ende des 19. Jahrhunderts gefertigt. Denkt man bei der Bezeichnung an die Stadt Budapest, solltet ihr darüber informiert sein, dass man dort die Schuhe als „Karlsbader“ tituliert. Ähnlich diesem Modell sind die Fullbrogue, die jedoch bei genauerem Hinschauen deutliche Unterschiede im Schnitt aufweisen. Der bekannteste Hersteller von Budapestern in Deutschland ist Heinrich Dinkelacker. Dort werden die Schuhe von Hand gefertigt. Ein ebenfalls bekannter Hersteller ist die ungarische Firma Laszlo Vass. Verbraucher reichlicher Schuhe wissen, dass es manchmal doch besser ist an dieser Stelle nicht zu sparen und sich den guten Geschmack zu kaufen. Es werden Designeranzüge, teure Uhren und Schmuck getragen- ein gutes Schuhwerk wird leider oft vernachlässigt.

Eines ist garantiert- dieser Style macht einen guten Eindruck, wo immer ihr auch seid.

19
Jan
2011

Prächtiger Schmuck

Perlen, Diamanten, Gold und Schmucksteine- zugegeben, das hört sich ganz schön protzig an; Doch diesen Winter stehen wir drauf, Dinge wie Freundschaftsarmbänder landen in der Ecke. Je mehr Bling Bling und Glanzvolles an uns hängt, desto stylischer sind wir; Denn man erinnere sich: “Diamonds are a girls best friend“!

Ausgefallener und vor allem auffallender Schmuck ist jetzt überall gern gesehen, also gilt: den Angebeteten öfter mal, natürlich ganz zufällig, am Juwelierladen vorbei bugsieren und dann sehnsüchtig die Wünsche für den nächsten Geburtstag äußern. Ganz oben auf unserem Wunschzettel: Diamanten und Perlen, doch nicht in schlichter Ausführung- wenn schon denn schon! Auf einfache Uhren, dünne Ringe und kleine Ohrstecker können wir dieses Jahr dankend verzichten. Wir wollen mehr und davon reichlich!

Aus den Schaufenstern die auf den neusten Stand sind, werden uns vorrangig Smaragde, Saphire und Amethyste ins Auge springen, denn diese sind im Moment am Beliebtesten.

Bei den Ohrringen ist das Motto: „Je länger, desto besser“. Hier könnte die Vielfalt an Farben und Steinen nicht größer und beeindruckender sein. Vom indianischen über den klassischen goldenen Stil ist nahezu alles vertreten. Farblich bleiben die Designer überwiegend im Rahmen der Gold- und Silbertöne, es sind aber auch Rot- und Blautöne zu entdecken.

Wo bei den einen Accessoires bestimmte Farbmuster herrschen, gibt es bei den Uhren eine ganz klare Trendfarbe, die da wäre: Roségold. Mir persönlich gefällt diese Farbe sehr gut, beim Anschauen denkt man schon „Endlich mal etwas anderes“. Sind dann hier und da noch vereinzelt Steine eingebracht, wird der ganze Spaß zwar auch teurer, dafür aber auch umso schöner. Soll das Schmuckgeschenk etwas schlichter ausfallen und auch für den Arbeitsalltag taugen, könnt ihr ruhig auf buntere, frischere Farben setzen, total angesagt sind momentan zum Beispiel die Bettelarmbänder mit separat zu erhaltenden Charm- Anhängern. Damit könnt ihr nichts falsch machen und zusätzlich noch euren eigenen Stil einbringen.

18
Jan
2011

70er Jahre Stiefel

Die flotten 70er sind zurück und zwar in Form von neuen modischen Stiefeln. Zimttöne sind hier besonders beliebt, aber auch andere Farben etablieren sich zum Verkaufsschlager. Kombiniert mit Retro- oder Rockstar-Shirt und Hot Pants total heiß!

Wo der Hippie Style wieder am durchstarten ist, dürfen die passenden Accessoires natürlich nicht fehlen. Ob in klassischem Stil mit Plateausohle oder Blockabsatz ist ganz eurem Geschmack überlassen. Beim Kauf sollte auf Eines besonders geachtet werden, nämlich dass der Schaft nicht zu weit ist; Ist er es doch sollte es entsprechend gut aussehen und nicht zu übertrieben wirken. Die Zeiten in denen Kleidungsstücke und Accessoires aus den 70ern verhöhnt wurden sind definitiv vorbei. Man denke daran, dass in diesem Jahrzehnt Menschen die keine Plateau Schuhe trugen nicht dazu gehörten. Allein das ist schon ein Widerspruch an sich, die nachfolgende Abneigung gegen diese Kleidungsart kann ich nicht nachvollziehen. Doch nun gehört dies ohnehin der Vergangenheit an.

Zurück zu unseren lieben Tretern, die in Ziegen- und Kalbs- bis hin über Wildleder erhältlich sind. Die Auswahl wird dann nur noch vom persönlichen Gefallen und von der Höhe des Budgets beeinflusst. Doch egal für welche Preisklasse man sich entscheidet, der Name hat auch noch ein Wörtchen mit zu reden. Kann man Stiefel von Designern wie Céline, Chloé oder Michel Perry vorweisen ist der gezahlte Preis nebensächlich.

Ein entscheidender Unterschied von den frühen zu den heutigen Modellen ist unbedingt noch zu nennen- in den Original Plateau Schuhen aus den 70ern taten einem nach 10 Minuten Gehen unwillkürlich die Füße weh; Das Gegenteil ist heute der Fall. Komfort und weiche Materialien sichern ein bequemes Voranschreiten.  

14
Jan
2011

Spitzenstrumpfhosen und Stulpen

Der neue Trend ist nichts für Schüchterne, denn hier wird auf Spitze gesetzt und viel Bein gezeigt. Auf der anderen Seite stehen da aber noch die Stulpen, die nicht unbedingt mit kurzen Röcken kombiniert werden müssen.

Gehen wir doch eine kleine Wette ein; Nehmt ein Kleid aus eurem Schrank das ihr unter normalen Umständen als langweilig, oder zumindest weniger aufreizend empfinden würdet. Dann nehmt ihr eine Spitzenstrumpfhose, zieht diese unter das Kleid und betrachtet euch im Spiegel. Wetten, dass das gute Stück jetzt viel ansehnlicher und auch sexy wirkt? Jedes Outfit kann man mit diesem Stilobjekt aufpeppen. Achtet bitte nur darauf den Rest eurer Kleidung dementsprechend etwas zurückhaltender auszuwählen, sonst wirkt das Gesamtbild schnell überzogen und aufdringlich. Als Vorschlag empfiehlt sich zum Beispiel ein einfarbiger Rock, die Länge ist euch überlassen, und eine schlichte Bluse.

Nun zu den Gegenspielern der Strumpfhosen: den Stulpen. Diese kommen cool und gelassen rüber und symbolisieren Modebewusstsein und Bodenständigkeit. Möchte man an besonders kalten Tagen keinen Rock oder ein Kleid tragen, können Stulpen auch über die Jeans gezogen werden. Zusammen mit hochhackigen Stiefeln sieht dies einfach super aus; und es verlangt nur wenig Aufwand. Wer sich weder mit dem einen noch mit dem anderen anfreunden kann soll doch einmal mutig sein und beides kombinieren!

Bei den Strumpfhosen muss es ja nicht gleich ein pechschwarzes Exemplar sein, diese haben zugegebenermaßen keinen sonderlich guten Ruf unter Modefreunden. Doch wer sich ein wenig erkundigt wird auch schöne Objekte in tollen Farben, zum Beispiel Aubergine, finden.

12
Jan
2011

Sommer-Trends 2011

Auch für Sommer-Trends gilt: Jetzt schon ranhalten! „Wieso? Ist doch noch nicht mal Frühling!“, möchte man entgegnen, aber eben jene Aussage hat einen ganz einfachen Grund: Manche Trends halten sich hartnäckig seit letztem Jahr und werden auch nächsten Sommer wieder der Renner sein – und sind dennoch zur Zeit in verschiedenen Winterschlussverkäufen erheblich reduziert erhältlich.

Es gibt Trends, die sind einfach zu schön, um wahr zu sein – solche halten sich dann eben auch mal mehrere Saisons und durchleben den ein oder anderen Schlussverkauf. Der Himmel auf Erden für jeden Mode-Liebhaber!

Zugreifen sollte man also die Tage unter anderem bei verspielten Spitzenkleidchen in Weiß-Schattierungen und Nude-Tönen; sieht zu blassem Winter-Teint ebenso gut aus wie auf gebräunter Haut.

Auch der Maxi-Rock bleibt in den Schränken. Ob unifarben oder im Folklore-Look, das bodenlange luftige Beinkleid wird nicht nur im Sommer getragen, sondern inzwischen auch gerne während kühlerer Temperaturen mit Stiefeln und grober Strickjacke. Ob unifarben oder im Folklore-Look, der Maxi-Rock hält sich auch in der nächsten Saison auf der Liste der It-Pieces.

Ein weiteres Mode-Statement: Die 70er sind die neuen 50er – hört sich merkwürdig an, Fakt ist jedoch: Waren die letzten Saisons die femininen 50er angesagt mit ihren Tellerröcken und den figurbetonten Schnitten, wird dieser Trend langsam aber sicher von den 70ern verdrängt. Der Liebling dieses Jahrzehnts, die Schlaghose ist wieder da und bleibt es auch vorerst: Zugreifen!

Von den 70ern zum Fernen Osten: In Asien erblickt findet das Kimono-Top einen Weg in unsere Schränke. Mit weiten Ärmeln und farbenfrohen Mustern wird der Sommer auch dieses Jahr wieder lässig und gleichzeitig chic.

Erinnern wir uns nun an letzten Herbst: Besonders beliebt waren Ton-in-Ton-Kombinationen von Kopf bis Fuß – und das am liebsten in der Farbe Camel. Die Preise fallen, die Farbe bleibt weiterhin ein Must-Have.

Gott sei Dank nicht mehr komplett aus Jeans bestehend gibt sich ein weiterer Trend die Ehre: Der Overall hat sich von der Notlösung zu DEM Allround-Outfit gemausert. Am Strand mit FlipFlops oder auf der Party mit Highheels; der Overall bleibt angesagt.

Wir lieben…Rot! Die Trendfarbe Rot bleibt auch im Sommer 2011 bestehen; Fashionistas sichern sich jetzt für laue Sommernächte rechtzeitig ein schickes Kleid in der auffälligen Farbe.

Trenchcoats haben uns durch den Herbst begleitet und können nach dem langen Winter wieder aus dem Schrank geholt oder spätestens jetzt bei einem Outlet ergattert werden, denn im kommenden Frühling will kein Designer auf die Lieblings-Mäntel verzichten – und wir auch nicht.

Man nehme: Die klassische Marlene-Hose, den angesagten Boyfriend-Blazer und die wandelbare Farbe Weiß – fertig ist das Trend-Outfit für den Sommer 2011. Wem die Kombination too much ist: Die Teile sind auch einzeln getragen ein wahres Mode-Schmankerl.

Zu guter Letzt lohnt sich noch ein Zugriff bei Sandalen. Die sind auch im Winterschlussverkauf erhältlich und werden uns auch nächsten Sommer begleiten. Weiterhin am liebsten flach, mit Riemchen und diese am besten in schimmerndem Gold. So lässt es sich dann im Sommer 2011 mit der Sonne um die Wette strahlen.

11
Jan
2011

Leo-Look

Zuschauer der US- amerikanischen Fernsehserie „Die Nanny“ werden den Anblick dieses Musters mehr als gewohnt sein. Allen anderen widerfährt das Deja Vu Erlebnis. Oft gesehen und dann wieder aus dem Gedächtnis verschwunden: Jetzt plant der Leo-Look seinen endgültigen Neustart.

Nanu? Was trägt denn Pixie Geldof beim abendlichen Ausgehen? Und worin präsentiert sich Sängerin Anastacia auf dem roten Teppich? Spätestens wenn Trendsetterin Nicole Richie mit diesem Trend über die Straßen stiefelt müsst ihr aufhorchen- der Leo-Look kommt. Wieder einmal schleicht sich dieses altbekannte Exemplar in die Modewelt. Nur dieses Mal tut es dies nicht vereinzelt; Immer mehr Stars und Sternchen werden mit diesem Kleidungsstück gesichtet und fotografiert. Ob Trenchcoats oder Schuhen – dieses Muster ist weitläufig vertreten. Wo manche diesem Geschmack nichts abgewinnen können, gibt es auf der anderen Seite regelrechte Leo- Fanclubs. Der aktuelle Trend lautet ganz präzise: Leo-Mäntel, sei es im

umfangreichen 50er Jahre Schnitt, als Trench- oder Cabanjacke.

Noch folgende Anmerkung, damit auch die Tierschützer unter uns entspannt sein können: echte Leoparden-Felle sind natürlich total out!

Ein Beweis, dass ihr auch in der kalten Jahreszeit einen echten Hingucker liefern und stilvoll vor die Türe treten könnt, ohne, wie in handelüblichen dicken Winterjacken sonst üblich, wie ein bewegungsunfähiges Michelin- Männchen zu wirken. Dank Anbietern wie Topshop oder H&M kann der Style der Promis gut und vor Allem günstig nachgemacht werden. Auch Dolce&Gabbana präsentierten bei einer ihrer zahlreichen Modenschauen den Leo-Look.

Der Vorteil des Leopardenmusters ist, dass es äußerst anpassungsfähig ist.

Angefangen hat alles mit einem Schal von Louis Vuitton im Jahre 2006. Danach herrschte ein ständiges Kommen und Gehen dieser Stil-Entwicklung, bis dieses Jahr immer wieder prominente Leoparden „gesichtet“ wurden.

10
Jan
2011

Capes

Superhelden an die Capes! Kate Beckinsale, Vanessa Hudgens und Kate Hudson haben den neusten Trend schon längst entdeckt und sind mit dem treuen Begleiter unterwegs.

Das Beste an dem Kleidungsstück sind die unendlichen Möglichkeiten es zu kombinieren.

Der lässige Look feiert seine Rückkehr; Was aber nicht heißt, dass dieser nicht gleichzeitig auch edel sein kann. Dank der vielen Muster, Farben und Längen ist das Cape sehr anpassungsfähig und geeignet für nahezu jeden Anlass. Anerkennung erlangt es durch Komfort, gepaart mit dem Coolness- Faktor. Wer möchte kein stylisches Kleidungsstück das gleichzeitig unglaublich bequem ist? Der ärmellose, großzügig geschnittene Mantel umhüllt graziös fallend den Körper. Der Schutz gegen Kälte und Nässe ist garantiert. Die dramatische Wirkung des Objektes ist auch bei Filmstars sehr beliebt. Der britische Adel zählt ebenfalls darauf! Statt Blazer im Büro oder Biker Jacke am Abend macht ein Cape sich doppelt gut. Kompatibel mit Jeans, Stoffhose, Rock, Leggings; Einfach mit Allem!

Verschiedene Stoffe und Farben machen die Optik bei jedem Stück einzigartig. Da gäbe es für den ländlichen Stil zum Beispiel die Strickoptik, den Klassiker aus Baumwolle oder edles Lederimitat, egal ob in der Trendfarbe Rot, Burberry-Karos, angesagtem Camel oder Kombinationskünstler Schwarz: Setzt je nach Wahl eure eigenen Akzente!

Schon im Mittelalter gab es Cape- ähnliche Umhänge; eventuell war dies ausschlaggebend für die Entdeckung der Designer. Die gegenwärtigen Modelle sind dem deutlich abgewandelt. Seien wir einmal ehrlich- diese schicken Exemplare machen den Abschied vom Sommer viel leichter; Ließen uns sonst Nebel oder kalter Wind frösteln, sind wir jetzt bestens gewappnet für die eisige Zeit – Capes gehören dieses Jahr eindeutig zu unseren Winter Favoriten!

Sichere auch du dir schnell den Begleiter für besonders kühle Herbst- und Wintertage und glänze mit Stil- und Trendbewusstsein.

27
Dez
2010

Festtages-Outfits oder Vom Suchen und Finden des passenden Stylings zur besinnlichen Jahreszeit

Jedes Jahr im Winter beschäftigen uns zwei elementare Fragen: Was schenke ich zu Weihnachten meinen Liebsten? Was trägt frau am Heiligen Abend und Sylvester?

Für beide Fragen werden jedes Jahr wieder die Notstandsgesetze ausgerufen, alles ist erlaubt, um zu erfahren, was der Liebsten Herz begehrt, Survival-Guides werden zu Bestsellern; letzterer Frage möchte ich mich in diesem Blog annehmen. Schließlich gibt es viel zu wenige Anlässe, an denen es Pflicht ist, sich herauszuputzen, aber wenn sich die Gelegenheit bietet, möchte frau es ja auch richtig machen.

Zu Weihnachten selbst empfiehlt sich grundsätzlich immer etwas Klassisches und hierbei gilt: Weniger ist mehr! Also lieber zum femininen, wadenlangen Seidenkleid greifen, als zum Kleinen Schwarzen und bloß nicht zu offenherzig auftreten. Wer Zuhause feiert kann es sich bequem machen, zum Weihnachtsempfang kann ruhig ein bodenlanges Abendkleid gewählt werden.

An Sylvester geht es da schon etwas zwangloser zu. So unterschiedlich die Arten Sylvester zu feiern sind, so unterschiedlich sind auch die Dresscodes.

Sylvester im Kreise der Familie erfordert natürlich etwas mehr Haut zu bedecken, als eine wilde Partynacht im Club, grundsätzlich kann sich hier aber sexy und weniger formlos als zu Weihnachten angezogen werden. Pailetten-Kleider, Seidentops oder Overalls mit tiefem Rückenausschnitt können auch zu beiden Varianten angezogen werden, sollten jedoch mit den passenden Accessoires auf die Umgebung abgestimmt werden. Also kein auffälliges Make-up zum Kleinen Schwarzen, wenn der 5jährige Neffe Sylvester mitfeiert, in den Club hingegen dürfen Highheels mit.

Angesagte Farben sind diese Saison gedeckte Töne wie Rosé, Beige, dezentes Blau und Grau, Klassiker bleiben natürlich Schwarz und Rot zu Weihnachten, an Sylvester lässt sich Schwarz gerne mit Nude- oder Goldtönen kombinieren. Für beide Festtage gehen immer gut: Pailetten, Stickereien, Seide, Spitze oder Tüll.

So lässt sich an den Feiertagen sicherlich jeder Tritt in eventuelle Styling-Fettnäpfchen vermeiden!

22
Dez
2010