Wenn wir nachts schlafen, arbeitet unsere Haut auf Hochtouren; Die tägliche Zellerneuerung und Regeneration steht auf dem Plan. Wenn wir ohne schlechtes Gewissen schlummern wollen, sollten wir unsere Haut neben Peelings und Masken durch reichhaltige Cremes unterstützen. Sie wird es uns danken!

Mit einem Lächeln auf dem Gesicht schlafen viele unter uns abends ein, denn wir wissen, jetzt beginnt der Schönheitsschlaf – im wahrsten Sinne des Wortes. Über den Tag entstandene Zellschäden werden nun ausgebessert oder ganz beseitigt. Für diese Erneuerung der Zellen ist das Hormon Somatotropin verantwortlich, das in den Phasen des Tiefschlafes ausgeschüttet wird. Fetthaltige Cremes können hier Hilfe leisten und der schwer arbeitenden Haut einige Arbeit abnehmen. Auch Anti-Falten-Cremes können diesen Prozess unterstützen; Wer den Cremes also bisher kritisch gegenüber stand, sollte letzte Zweifel schnellstens aus dem Weg räumen – entgegen vieler Meinungen soll man sogar bereits mit Anfang 20 beginnen sich solcher Cremes zu bedienen.

In der Regel können alle entstandenen Schäden die man sich tagsüber zuzieht über Nacht repariert werden; Eine Ausnahme bilden Zustände wie vermehrte UV-Einstrahlung, starker Stress oder der natürliche Prozess der Hautalterung. Die ersten beiden störenden Faktoren sollte man so weit wie möglich vermeiden und sich zusätzlich ausreichend Schlaf gönnen- das hilft nicht nur der Haut gesund auszusehen – Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen, die früher schlafen gehen, seltener an einer Erkältung oder Grippe erkranken.

Im Schlaf schön werden – wer träumt nicht davon?! Mit Produkten von Lancome, Orlane oder Clinique ist dies möglich. Erkundigt euch am Besten bei eurem Hautarzt oder im Fachhandel nach passenden Cremes für euren Typ – ihr werdet es bestimmt nicht bereuen und strahlend schöne Haut wird der Dank dafür sein.