Der Winter ist da und damit auch die Zeit der trockenen und rissigen Haut. Pflegeprodukte wie Tag- oder Nachtcremes haben Hochkonjunktur, doch am Beliebtesten sind, neben den Cremes, die Masken. Diese kann man zum Entspannen aufs Gesicht auftragen und tut der Haut damit einen großen Gefallen.


Man fühlt sich unwohl, die Haut glänzt, schuppt oder fährt sogar beide dieser Eigenschaften auf. Abhilfe kann mit einer Maske geschaffen werden. Für jeden Hauttyp gibt es hier die richtige Wahl, dazu kommen verschiedene Düfte und Beschaffenheiten. Viele „fixe“ Masken haben schon nach fünf Minuten Einwirkzeit ihren Dienst getan und lassen die Gesichtshaut weich und geschmeidig werden. Nach der Anwendung fühlt man sich frisch und bestens gepflegt.

Bei der großen Auswahl in der Drogerie oder im Supermarkt fällt es nicht leicht das passende Produkt auszuwählen; Deswegen gebe ich euch hier ein paar Tipps.

Eine Maske ersetzt keinesfalls die tägliche Pflege und Reinigung der Gesichtspartie, sie sollte ein- bis zweimal pro Woche nach gründlicher Reinigung angewandt werden.

Um herauszufinden welche Produkte eure Haut wirklich braucht, solltet ihr am Besten einen Profi oder eueren Hautarzt fragen. Natürlich gibt es auch in Zeitschriften Ratgeber zu solchen Themen, doch am Sichersten ist immer noch der Expertenrat.

Vor der Anwendung benutzt ihr am Besten zusätzlich noch ein Peeling, das gilt besonders für Personen die oft eine Maske anwenden.

Zudem muss ganz klar gesagt werden, dass die professionelle Pflege beim Kosmetiker durch nichts ersetzt werden kann, denn die dort angewandten Produkte sind aufgrund der hohen Konzentration gar nicht im Fachhandel erhältlich. Man denke an die Fruchtsäuremasken, die bei falscher Anwendung schlimme Schäden anrichten können.