Edel aus Kalbsleder in unterschiedlichen Farbkombinationen und für den perfekten Halt ein Karabinerverschluss. Darüber spricht die Welt im Herbst und Winter. Diese Freundschaftsbänder können nach Belieben getauscht oder einfach nur für sich selbst gesammelt werden.

Vielen Lesern werden die Boyfriend-Blazer oder –Jeans bekannt sein; Jetzt sind es Armbänder, die den maskulinen Chic für Frauen neu interpretieren. Die Firma „Tod’s“ stellt die geflochtenen Lederbänder her (je ca. 155€). Ursprünglich wurden die trendigen Accessoires für die männlichen Erdbewohner entworfen, doch das Tragen von Männersachen ist für uns Frauen bekanntlich schon lange kein Tabu mehr – siehe, wie bereits erwähnt, Boyfriend-Blazer oder Maskuline Schuhe wie z.B. Budapester. So wird gesammelt und getauscht und natürlich stolz präsentiert. Wenn ihr euch die Armbänder anschaut, ob im Original oder auf Fotos, dann verspürt ihr gewiss sofort den Drang zuzugreifen und euch eine Handvoll zu sichern. Wie gut dass Tod’s so fleißig produziert, ansonsten wären die aufsteigenden Kultobjekte längst vergriffen. Am Beliebtesten sind Exemplare in französischen Farben, das heißt Blau, Weiß und Rot. Diese wurden auch bei einer Modenschau von Roberto Cavalli verwendet.

Der Luxus von Tod’s ist ein klassischer Trendsetter. Dies ist durch verschiedene Geschäftstellen in der ganzen Welt längst bewiesen. So shoppt man beispielsweise in New York, Tokyo, Milan, Los Angeles und Dubai in den Stores des Labels.

Schon 1900 beginnt die Geschichte des Betriebs mit einem kleinen Unternehmen das sich zunächst auf die Herstellung von Schuhen spezialisierte. Erst in den 70er Jahren folgt dann die große Wende- Auch andere Produkte aus Leder werden hergestellt und erfolgreich an den Mann gebracht. Bei allen Artikeln der Linie wird Modernität und Tradition eng verbunden. Hinzu kommen die Funktionalität und hohe Qualität die mit starker Kreativität wohl durchdacht sind. Bei dem Umfang und der Menge die jährlich produziert wird, samt Sonderkollektionen, mag man gar nicht glauben dass alles, was hier entsteht, tatsächlich noch von Hand gefertigt wird. So zollen wir unseren Respekt – obwohl der Gefallen an den Objekten ein Erleichtern unseres Portemonnaies bedeutet.