Cowboy Couture

Bonanza, Django und John Wayne- alle drei Begriffe werden mit dem wilden Westen in Verbindung gebracht. Doch nicht nur staubige Wüsten, schnelle Pferde und Sheriffs-Sterne sind hier gefragt- sondern auch die Outfits.

Ob Ladies oder Gentlemen- wer den wilden Westen liebt, sollte sich über „Hunting Jackets“, „Bullboxer“ und den „Used- Look“ informieren. Karomuster, ausgewaschene Jeans oder die legendären Cowboyhüte- hier stiefelt man mit Stil in den Saloon.

Auch die Hollywood- Sternchen sind diesem Trend schon verfallen. So tanzt zum Beispiel Madonna in ihrem Videoclip zu „Don’t tell me“ in voller Cowboymontur über den Bildschirm. Wo sonst in Sachen Mode immer zuerst an die weibliche Fraktion gedacht wird, kommen in diesem Falle beide Geschlechter zum Zuge. Konnte doch früher die Freundin oder Frau nichts mit Western- Streifen anfangen, bringen wir diese jetzt sogar in unseren Kleidungsstil mit ein.

Besonders bekannt ist das sogenannte Karo- oder Holzfällerhemd. Wer hatte solch ein Exemplar nicht schon mal neben anderen Klassikern wie dem Kleinen Schwarzen oder dem Trenchcoat im Schrank hängen? Dazu kombiniert ihr einfach eine alte Jeans und Boots – wobei auch Abendschuhe erlaubt sind – und schon ist der perfekte Look geschaffen. Und das macht diese Kleiderordnung so beliebt- sie ist lässig; Und damit auch bequem.

An einen bestimmten Rahmen muss sich natürlich nicht gehalten werden. So könnt ihr auch zum normalen Outfit einfach mal einen Cowboyhut tragen oder aktuelle Accessoires mit dem Altbekannten mischen. Revolverhelden, Banditen und Saloon- Ladies können sich nach Lust und Laune austoben. Ein Kult, der nie ausstirbt- die Marke Woolrich entwirft zum Beispiel schon seit 180 Jahren solche Outits. Nun leben die Klassiker erneut auf. 

21
Feb
2011

Reichlich Inhalt – Was befindet sich in unseren Handtaschen?

Mancher Kerl würde von unseren voll bepackten Handtaschen ein Rückenleiden bekommen. Doch wir sind den ausgeklügelten Inhalt gewohnt und schleppen ihn überall mit hin. Zeigt mir eure Taschen und ich sage euch wer ihr seid!

Bestimmt gibt es bald auf den Jahrmärkten oder im Astro TV kein Handlesen mehr, die Zukunft wird dann anhand des Inhaltes der Handtasche voraus gesagt. Kaffeesatz lesen? Längst Vergangenheit.

Frauen gelten ja allgemein als vorausschauende Wesen; Oder möchte hier jemand behaupten, dass unsere männlichen Zeitgenossen Dinge wie Nasensprays, Pflaster oder sonstige nützliche Dinge bei sich tragen? Ich behaupte glatt- nein, tun sie nicht! Da wandert gerade mal das Wichtigste in die Taschen der Jeans, mit ach und krach denken sie an die Papiertaschentücher. Die bedeutsamsten Helfer in der Handtasche werden wir uns hier einmal näher beschauen.

Zunächst muss man betonen, dass der Inhalt je nach Jahreszeit variiert. Ich beziehe mich einfach mal auf das ganze Jahr.

Gut durchorganisiert ist man heutzutage nur noch mit einem Terminplaner; Wer kann schon die Daten der ganzen Woche bei all dem Alltagsstress im Kopf behalten? Neben dem genannten Exemplar liegen Handy, Schlüssel und Geldbörse, womit wir die Grundausstattung auch schon aufgezählt hätten.

Die nächste Stufe der „Wichtigkeits-Skala“ sind unumstritten die Pflege- und Kosmetikprodukte samt Zubehör. Lippenstift, Puder, Handcreme. Und zum Schminken natürlich der Spiegel.

Je nach Charakter und Laune finden sich noch Musicplayer oder Digicams und je nach Beruf USB Stick und Aufnahmegeräte.

Die passionierten Handtaschenträger unter uns werden zustimmend nicken, wenn ich sage, dass das Wichtigste, oder das was man gerade sucht, natürlich immer wie verhext auf den Grund der Tasche oder in die hinterste Ecke fällt. Wichtig ist, dass das praktische Accessoire oft ausgemistet wird- sonst findet ihr irgendwann Halspastillen die ihren fünften Geburtstag schon lange hinter sich haben und deswegen schon einen ansehnlichen Pelz angesetzt haben.

18
Feb
2011

Highheels are a girl’s best friend…

Highheels können ja vieles sein: Rockig, Cool, Süß, ein Laster, eine Lebenseinstellung – was die Highheels dieser Saison jedoch garantiert nicht sind: Unsexy!

Der Trend hat sich dieses Jahr stark an den 50er Jahren – dem Jahrzehnt der Petticoats und roten Lippenstifte, kurz: dem Jahrzehnt der puren Weiblichkeit! – orientiert und dieser Einfluss zeigt sich nun auch bei den Schuhen.

Highheels bezaubern zur Zeit in Nude-Tönen und mit viel Weiblichkeit: Eine Feder hier, eine Schleife da. Fesselriemchen und Plateau sind allgegenwärtig und vermögen jedes noch so kurze Bein optisch zu strecken und die Trägerin in eine Femme Fatale zu verwandeln. Die Liebe zum Detail zeigt sich in kleinen strassbesetzten Schnallen (Roberto Cavalli), einer Feder, die als Akzent am Fesselriemen angebracht wurde (Pierre Hardy) oder einer auffallenden Satin-Schleife auf der Spitze (Laurence Dacade).

Bei solch einer Liebe zum Detail genügt ein Paar Highheels um jedes noch so schlichte Alltagsoutfit ausgehtauglich zu gestalten und – um den »Highheel-Effect« nicht zu vergessen! – sich wie die Königin des Abends zu fühlen. Mit den aktuellen Trends gelingt beides spielerisch!

17
Feb
2011

Hippie Style

Der Trend ist zurück! Bunte Farben und Muster, kreative Zusammenstellungen und ein Hauch Individualismus halten Einzug in den Modeherbst und –winter. Die Hippies sind zurück! Wo die eine Generation in schönen Erinnerungen schwelgt, wittert die andere einen neuen Stil-Durchbruch.

Zimt, Senf, Schoko und Aubergine- nein, das ist kein verrücktes Rezept, sondern die Farben in denen die neuesten Kleidungsstücke gehalten werden. Uni oder als Ethnomuster kann hier kombiniert werden, je nach Lust und Laune. Wo der Schnitt dieser Stücke in den 60er Jahren eher etwas weiter ausfiel, setzt man nun auf einen mehr figurbetonten Schnitt der auch für abendliche Unternehmungen taugt ohne zu „Retro- mäßig“ zu wirken.

Wo in früheren Jahrzehnten der Style dazu diente zum Ausdruck zu bringen, dass man sich keinem Modetrend unterwerfen will, geschieht nun damit genau das Gegenteil. Jetzt sind die auffälligen Ärmel, Rüschen und Kragen keinesfalls mehr „anders“, sondern trendy und es wird niemand schief angeschaut der sich in dieser Richtung bekleidet. Dies war aber nicht immer so; Erst als die Hippie Mode von der Presse aufgegriffen wurde, wurde diese auch allgemein akzeptiert. Das beliebteste aller Muster ist hierbei nach wie vor das Blumenmuster, das auch den Begriff „Flowerpower“ hervorbrachte. Besonderen Wert legt man diese Saison aber nicht mehr auf extrem knallige Farben, sondern auf die oben genannten gedeckteren Töne Zimt, Senf, Schoko und Aubergine. Ob abends in der Disco oder einfach nur im Alltag beim gemütlichen Zusammensitzen – The Hippies are back! Wer weiß, vielleicht feiern auch bald lange Haare, Koteletten und Bärte ihr Comeback; Wir werden sehen.

16
Feb
2011

Trend auf der Alm

Berge, Wiesen, Schafe und Ziegen- nein dies wird kein Bericht über eine Neuverfilmung von Heidi. Ich möchte die Trends der Alm weitergeben und damit dem Klischee, dass diese gähnende Langeweile verbreitet, ein Ende setzen. Achtung, der Alpen- Style kommt!

Hölzerne Radios und Wildwechsel wo man hinsieht- entweder ihr seid auf der Alm gelandet, oder die Freuden eines der trendigen Accessoires dieser Region wird euch zu Teil. Internetseiten wie Sahne- Stueckchen.de zeigen die neusten Must-haves dieser Kategorie.

Doch zunächst einmal ein kleines Brainstorming. Woran denkt ein Mensch wenn er den Begriff „Alm“ genannt bekommt? Viele würden darauf höchstwahrscheinlich antworten: „An Heidi, Kühe, Schafe usw.“. Nur ein echter Fashion- Kundiger würde dem beifügen: „Tolle Accessoires, super Mode und Heimat- Feeling“. Aktuell liegen für den Herbst Stoff- Utensilien, wie Taschen und Kissen im Trend. Auch Weihnachten könnt ihr euch freuen, sollte jemand auf die grandiose Idee kommen euch Präsente dieser Kollektionen zu machen. Tolle Geschenke wären hier zum Beispiel alles rund um das natürliche Licht der Kerzen; Zur Auswahl stehen Dinge wie „Schachtelgeschichten“ oder die „Kerze to go“. Um die Verpackung perfekt abzurunden könnt ihr Geschenkanhänger in Form von Hirschköpfen oder Fliegenpilzen erstehen.

Wo viele Labels nur einzelne Produkte oder saisonale Kollektionen auf den Markt bringen, haben sich andere gedacht: „Warum nicht gleich ganz dieser Spalte widmen?“; So zum Beispiel das Unternehmen „AlpenStyle- European Outerwear for Women“. Schon seit 2003 wird hier mit der heimeligen Mode gespielt und gehandelt. Wo Försterkinder eventuell die Augen verdrehen, wittere ich durch die altbekannten und doch neu aufgebauten Eindrücke einen lang anhaltenden Modetrend.

15
Feb
2011

Pinke Lippen

Ob matt oder neonfarben- pinke Lippen sind seit der Fashion Week in Mailand total angesagt. Bei all dem gibt es zwei Varianten die angewendet werden können um den gewünschten Effekt zu erhalten. Beide werde ich euch hier vorstellen.

Wer kennt das nicht- wir halten eine Zeitschrift in den Händen und sehen einen Look der uns total anspricht und gefällt. Oft sieht das Ganze einfach aus, doch ist es das auch? In dem Fall der pinken Lippen verlangt es nach einem geschickten Händchen. Wie schon erwähnt gibt es zwei verfahren die ein gutes Ergebnis versprechen.

Das erste verhält sich folgender Maßen: Zuerst sollte ein Lippenbalsam aufgetragen werden; Dieser sollte idealerweise farblos sein. Nach dem Auftragen wird alles Überschüssige mit einem Papiertaschentuch vorsichtig abgetupft und dann könnt ihr beginnen die Farbe aufzutragen. Dies geschieht von der Lippenmitte nach außen, wo es nötig ist kann mit einem Lipliner korrigiert werden.

Bei der zweiten Option gilt im Bezug auf den Lippenbalsam das Gleiche, die Rötungen um den Mund werden hier aber mit einem flüssigen Make Up abgedeckt. Wie zuvor die Konturen nachziehen, dann aber auch noch den Rest der Lippen damit ausfüllen.

Wenn ihr die zweite Variante wählt, dann achtet beim Kauf des Stiftes darauf, dass er eine weiche Kontur besitzt. Für längeren Halt kann ebenfalls ein kleiner Trick angewandt werden- einfach die Lippen mit Puder bestäuben.

Auch an trüben, kalten Tagen kann folglich gute Laune in den Alltag gezaubert werden.

Mit auf den Weg gebe ich euch: Pink ist nicht gleich Pink; Wählt einfach den Ton der euch am Meisten anspricht- denn bei einem perfekten Party Make Up darf dieses Kosmetikprodukt nicht fehlen!

10
Feb
2011

My Colors Armbänder

Edel aus Kalbsleder in unterschiedlichen Farbkombinationen und für den perfekten Halt ein Karabinerverschluss. Darüber spricht die Welt im Herbst und Winter. Diese Freundschaftsbänder können nach Belieben getauscht oder einfach nur für sich selbst gesammelt werden.

Vielen Lesern werden die Boyfriend-Blazer oder –Jeans bekannt sein; Jetzt sind es Armbänder, die den maskulinen Chic für Frauen neu interpretieren. Die Firma „Tod’s“ stellt die geflochtenen Lederbänder her (je ca. 155€). Ursprünglich wurden die trendigen Accessoires für die männlichen Erdbewohner entworfen, doch das Tragen von Männersachen ist für uns Frauen bekanntlich schon lange kein Tabu mehr – siehe, wie bereits erwähnt, Boyfriend-Blazer oder Maskuline Schuhe wie z.B. Budapester. So wird gesammelt und getauscht und natürlich stolz präsentiert. Wenn ihr euch die Armbänder anschaut, ob im Original oder auf Fotos, dann verspürt ihr gewiss sofort den Drang zuzugreifen und euch eine Handvoll zu sichern. Wie gut dass Tod’s so fleißig produziert, ansonsten wären die aufsteigenden Kultobjekte längst vergriffen. Am Beliebtesten sind Exemplare in französischen Farben, das heißt Blau, Weiß und Rot. Diese wurden auch bei einer Modenschau von Roberto Cavalli verwendet.

Der Luxus von Tod’s ist ein klassischer Trendsetter. Dies ist durch verschiedene Geschäftstellen in der ganzen Welt längst bewiesen. So shoppt man beispielsweise in New York, Tokyo, Milan, Los Angeles und Dubai in den Stores des Labels.

Schon 1900 beginnt die Geschichte des Betriebs mit einem kleinen Unternehmen das sich zunächst auf die Herstellung von Schuhen spezialisierte. Erst in den 70er Jahren folgt dann die große Wende- Auch andere Produkte aus Leder werden hergestellt und erfolgreich an den Mann gebracht. Bei allen Artikeln der Linie wird Modernität und Tradition eng verbunden. Hinzu kommen die Funktionalität und hohe Qualität die mit starker Kreativität wohl durchdacht sind. Bei dem Umfang und der Menge die jährlich produziert wird, samt Sonderkollektionen, mag man gar nicht glauben dass alles, was hier entsteht, tatsächlich noch von Hand gefertigt wird. So zollen wir unseren Respekt – obwohl der Gefallen an den Objekten ein Erleichtern unseres Portemonnaies bedeutet.

09
Feb
2011

Jogginghosen

Wieder einmal ein Trend, der zeigt, dass Mode immer bequemer wird. Das neueste Lieblingsteil der Mode-Szene ist nämlich: die Jogginghose.

Jetzt kann man sich fragen, ob ein Wohlfühl-Kleidungsstück aus der Freizeitabteilung wirklich auf die Liste der Saison-Trends gehört, aber zumindest die Trendmacher wollen uns nun weismachen, wir hätten jahrelang die It-Piece-Qualitäten der beliebten Hose übersehen.

Natürlich sieht man ab und zu Leute selbst auf der städtischen Shoppingmeile die Schlabberhose tragen, doch bisher in Kombination mit Pulli und Weste und aus dem Grund, dass man einfach mal keine Lust auf Kleiderschrank-filzen hatte – jetzt werden die Beinkleider ausgehtauglich.

Bequem? Ja! Was aber dennoch zum absoluten No-Go zählt: Die Kombination mit Socken und Sneakers!

Die Jogginghose wird feminin, indem sie bis über die Fesseln geschoppt und zusammen mit hohen Absätzen getragen wird; das verlängert das Bein optisch. Während der kühleren Jahreszeiten trägt man zusätzlich ein Cape oder eine grobe Strickjacke, im Sommer reicht dann ein enganliegendes(!) Top…und wem das alles dann immer noch zu underdressed ist, der kann das Outfit zusätzlich mit Schmuck und einem schicken Halstuch aufwerten.

Fazit: Als Party- und Business-Outfit gewöhnungsbedürftig, aber in jedem Fall komfortabel!

04
Feb
2011

Trend: Karos

Früher von Schotten getragen, greift der Trend des Karomusters seit Jahren um sich. Ob als legere Bluse, farbenfroher Rock, stylischer Mantel oder wärmender Schal – das Schottenmuster ziert nicht mehr nur Kilts, sondern alle möglichen Arten von Kleidungsstücken.

Einer der Gründe wieso das Retro-Muster so beliebt ist, liegt wahrscheinlich in seiner Wandelbarkeit. Karos können ebenso lässig (z.B. als Bluse) als auch schick (z.B. als camelfarbener Woll-Schal) wirken und werten selbst die unspektakulärsten Outfits auf und versprühen pure „Coolness“.

Die Designer haben das Phänomen „Karo“ ebenso für sich entdeckt. Woolrich bringt eine, in den Farben Schwarz und Rot, karierte Umhängetasche raus, Burberry kleidet einen Parfum-Flakon in das geometrische Design und der Kosmetik-Hersteller M.A.C. präsentiert sogar karierten Lidschatten.

Waren die Muster früher von Clan zu Clan unterschiedlich, gibt es sie heute in allen erdenklichen Kombinationen: Möchte man es etwas dezenter Grau-Schwarz-Kariert oder schreiend in Türkis-Rose-Weiß-Kariert – alles ist erhältlich und (beinahe) alles erlaubt.

Bei diesem Trend braucht man kein Fashionista-Gen, um ein gelungenes Outfit zu erstellen, schließlich peppt das Karomuster sogar schlichte Kombis aus Jeans und Sneakern auf.

Falsch machen kann man hier kaum etwas, auf der sicheren Seite fährt man aber in jedem Fall wenn man sich an folgende Regeln hält:

  1. Karos nicht mit anderen auffälligen Mustern kombinieren.
  2. Ein Karomuster reicht! Mehrere, am besten noch in verschiedenen Farb-Kombinationen sind äußerst gewöhnungsbedürftig für jedes noch so tolerante Auge.
  3. Wenigstens eine Farbe des Gesamt-Outfits sollte idealerweise eine im Karomuster enthaltene Farbe aufgreifen.
03
Feb
2011

Lifestyle für das Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist Treffpunkt der Familie und es soll gemütlich eingerichtet sein. Sicher steht in jedem Wohnzimmer ein Sofa sowie Sessel, häufig auch ein großes Ecksofa, auf dem die ganze Familie Platz findet. Manchmal findet in einem Teil des Raumes noch ein Esszimmertisch mit Stühlen Platz. An den Wänden stehen Regale oder eine Wohnwand. Um das Wohnzimmer dem Lebensgefühl der Familie anzupassen, gibt es viele zusätzliche Einrichtungsgegenstände, mit denen das Wohnzimmer gemütlich gestaltet werden kann. Gardinen sowie Teppiche spielen dabei ein große Rolle und die vielen Dekorationsgegenstände, zu denen Blumenvasen, Schalen und auch Blumen gehören.

Etwas ganz Besonderes ist der Kaminofen, der in einigen Wohnzimmern steht. Ein Kaminofen strahlt wohlige Wärme aus und der Anblick der Flammen ist entspannend. Angeboten werden die Kaminöfen in vielen Formen, freistehend oder zum Einbauen. Es gibt moderne Modelle aus Edelstahl und außerdem gibt es Kaminöfen, die mit Kacheln verziert wurden. Für jedes Wohnzimmer wird somit der passende Ofen angeboten. Der Vorteil diese Öfen ist, dass sie das Wohnzimmer schnell aufheizen. Speziell im Frühling und Herbst, wenn es abends kühler ist und es sich noch nicht lohnt die Heizung anzustellen, ist der Kaminofen eine gute Alternative. Das Wohnzimmer ist kuschelig warm und die Familie kann dort gemeinsam einen gemütlichen Abend verbringen.

Zur Einrichtung eines gemütlichen Wohnzimmers gehören aber auch Leuchten. Mit den verschiedenen Leuchten kann die Atmosphäre im Wohnzimmer stimmungsvoll gestaltet werden. Es werden Deckenleuchten, Wandleuchten und Stehleuchten für das Wohnzimmer angeboten sowie Tischleuchten. Die Deckenleuchten erhellen den Raum und häufig kann die Helligkeit mit Hilfe eines Dimmers reguliert werden, denn für einen Fernsehabend muss das Wohnzimmer nicht hell erleuchtet sein. Häufig werden Deckenleuchten über dem Esszimmertisch angebracht. Die Leuchten tauchen den Tisch in helles Licht und die Familie oder auch Freunde, die zum gemeinsamen Essen oder Spielen eingeladen wurden, können alles auf dem Tisch gut erkennen.

01
Feb
2011