Trendfarbe Rot

Diese Herbst- und Wintersaison ist eine Farbe den anderen gegenüber dominant: Rot. Dies gilt nicht nur für einzelne Kleidungsstücke oder Ähnliches. Rot wird für alles Denkbare verwendet.

Alle Schattierungen dieser Farbe sind angesagt, sozusagen als effektive Bekämpfung eines grauen Herbstes und eines dunklen Winters. Die Signalfarbe wirkt in solchen Zeiten angebracht, wo sie im Sommer doch eher zum Augen rollen anstiftet. Wenn „nur“ Rot nicht zu hundert Prozent gefällt, könnt ihr mit anderen Tönen kombinieren- am Besten Grau und Schwarz, das wirkt leger und edel. Tragt Kleidung dieser starken Farbe aber nicht nur zum Ausgehen, sondern auch im Büro oder in der Uni. Das bringt frischen Wind und bestimmt auch gute Laune in den tristen Alltag. Beachtet aber, dass ihr die Accessoires nicht Ton in Ton mit der Kleidung tragt, das wirkt zu übertrieben.

Bei der Kosmetik ist es wichtig den Hauttyp zu beachten. Zu knalligen Lippen sollte man beispielsweise keinen auffälligen Lidschatten auftragen- hier reichen Tusche und Lidstrich völlig aus. Im Berufsleben passen matte Nuancen, zum Ausgehen am Abend zählt ihr besser auf glänzende Kosmetika.

Wenn ihr auch eure Nägel trendig lackieren wollt, tut diese bitte nur wenn diese nicht zu lang sind; Sonst wirkt Rot nämlich schnell billig.

Letztendlich gilt aber für alles oben Genannte: Nur tragen wenn man sich wohl fühlt, nicht jeder Typ findet Signalfarben schick.

Mit Erfolg findet ihr perfekt aussehende Artikel bei Jason Wu, Uppercase oder Estée Lauder; In Shops dieser Marken könnt ihr eure Shopping Bags bestimmt prall füllen. Für jeden Typ wird sich hier etwas finden, somit könnt ihr endlich Farbe bekennen.

Wenn ihr beim künftigen Styling sicher sein wollt nichts falsch gemacht zu haben, setzt darauf, nur ein einzelnes rotes Kleidungsstück mit dem Übrigen zu kombinieren, zum Beispiel Trenchcoats mit einem rotem Pulli drunter. Einen Klassiker setzt ihr mit einer roten Mütze ein- diese ist sehr beliebt seit Kirsten Dunst sie im Film Elizabethtown trug. Für die Perfektionisten unter uns empfiehlt sich zusätzlich noch ein „roter Duft“ wie es ihn zum Beispiel von Elizabeth Arden gibt („Red Door“).

31
Jan
2011

Feuchtigkeitscremes

Speziell jetzt im Winter benötigt unsere Haut Unterstützung. Bei eisigen Temperaturen trocknet sie schneller aus, als in den anderen Jahreszeiten und die Heizungsluft tut schließlich ihr Übriges, um der Haut Feuchtigkeit zu entziehen – was hilft? Vorbeugung und viel Pflege durch Feuchtigkeitscremes und kleine Hausmittelchen.

Menschen die an erblich bedingter trockener Haut leiden können leider nie ganz von diesem Problem befreit werden, da ihnen die nötigen körpereigenen Lipide fehlen, die Feuchtigkeit in den einzelnen Hautschichten bindet; vorbeugen lässt sich Symptomen wie Juckreiz, Rötungen und ausgetrockneten Partien dennoch. Die Kosmetik-Industrie bietet eine Vielzahl sogenannter Feuchtigkeitspflege an; da reicht das Sortiment von Creme über Körperöl, das Preissegment von ein paar Euros bis zu ein paar hundert!

Günstige Cremes bieten z.B. die Hersteller Nivea oder Dove an, bei sehr sensiblen Hauttypen kann es jedoch sein, dass nur Cremes mit hochwertigerer Produktion vertragen werden. Preislich in höherer Kategorie angelagert sind die sehr gut verträglichen und ergiebigen Produkte von Biotherm; wohingegen die Marken Lancaster, Dior oder Lancome eher nichts für den studentischen Geldbeutel sein dürften, aber für den Namen bezahlt man eben mit.

Beim kauf von Feuchtigkeitscremes sollte man außerdem auf Inhaltsstoffe wie Glyzerin, Polyethylenglykol, Urea oder Milchsäure achten, um sicherzugehen, dass die Creme etwas taugt.

Wer es lieber „natürlich“ hat kann ja ein altes Hausmittelchen ausprobieren: Ein Bad nehmen und in dem Badewasser 50-100mg Backpulver auflösen. Durch den hohen pH-Wert verhilft es der Haut wieder zu Geschmeidigkeit und hilft vor erneutem Austrocknen zu bewahren.

Mediterrane Kost wie Salat, Paprika und Tomaten, Essig und Öl helfen noch zusätzlich die Haut zu schützen.

Und wer im Winter regelmäßig zur Feuchtigkeitscreme greifen muss, dem sei Folgendes ans Herz gelegt: Auch wenn ein Mythos so lautet, gefrieren solche Moisturizer bei kalten Temperaturen NICHT auf der Haut – kritisch würde es, laut den Experten, erst bei einem Spaziergang über die Tundra werden.

28
Jan
2011

Die Rückkehr des Midi

Ein Klassiker feiert sein Comeback!

Wer kennt das nicht- Wenn die Tage kürzer und die Nächte wieder länger werden, hält langsam aber sicher der Herbst Einzug. Nun ist Schluss mit kurzen Röcken – und eben hier kommt der Midi zum Einsatz.

Bei den Fashion Shows werden zurzeit wieder weltweit die neuesten Herbstkollektionen vorgestellt. Die Ärmel, Hosenbeine und Röcke werden länger und der Stoff dicker. Ob Leder oder Baumwolle, der Midi – also ein Rock, der weder „Maxi“ noch „Mini“ ist und in der Regel wadenlang ist – ist zurück und präsentiert sich in den verschiedensten Farben und Variationen. Designer wie Louis Vuitton, Marc Jacobs oder Tommy Hilfiger übertreffen sich an neuen Ideen und Kreationen. Doch schon in der Vergangenheit fanden die besagten Modestücke großen Anklang, vor Allem in den 50er und 60er Jahren; Man erinnere sich an die Tellerröcke oder die locker fallenden „Hängerchen“.

Erklären lässt sich der Erfolg des Verkaufsschlagers mit Folgendem: Für jeden Typ kann etwas Passendes gefunden werden, ob ihr beispielsweise den Gothic- Style verfolgt oder lieber mädchenhaft rüberkommen möchtet. Der große Pluspunkt ist, dass ihr den Midi beliebig mit Accessoires und Kleidungsstücken kombinieren könnt.

In Hinsicht auf die Accessoire- Kombination wird hauptsächlich auf Pumps gesetzt, da diese das Bein strecken und man dadurch größer und graziöser wirkt. Dazu kommen, sofern ihr den Look der 50er bevorzugt, lange Lederhandschuhe, die das positive Erscheinungsbild noch abrunden. Zu den locker fallenden Stoffen passen Stiefeletten und Beuteltaschen.

Bei der Oberkörperbekleidung könnt ihr im Prinzip nicht viel falsch machen. Eine langärmelige Bluse passt genau so gut wie eine kurzärmelige. Möchtet ihr eure schlanke Taille noch hervorheben, empfiehlt sich einen Gürtel über das Oberteil zu ziehen.

Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und es ist ohnehin immer am Besten seinen eigenen Stil zu verfolgen.

26
Jan
2011

Camouflage Look

Still gestanden! Hier kommt nur vorbei wer den Tarnlook trägt! Ob Sergeant oder Rekrut, dieser Look ist wieder voll angesagt. Also worauf wartet ihr? Versteckt euch!

Von Tanktop über Halstuch bis hin zur Jeans; Ob Kleidung, Accessoires oder gar Make Up und Nagellack- alles tarnt sich. Stars wie Schauspielerin Emma Watson haben den Trend schon für sich entdeckt. Kleidungsstücke dieser Art sind perfekt, sie passen zu Allem was man gerade tragen möchte. Hier ein kleiner Styling-Vorschlag, der meiner Meinung nach super aussieht: Kombiniert ein Top mit Camouflage Muster zu einer normalen Blue Jeans und dazu tragt ihr ein weites Halstuch und eine Shopper Bag. Alles zusammen wirkt lässig und es ist bequem. Louis Vitton bietet zum Beispiel auch sehr weibliche Garderobe dieser Art an- Unter Anderem Korsagen. Selten waren Camouflage Objekte so beliebt wie in diesem Jahr. Bei gemusterten Klamotten gilt nach wie vor „Eines ist genug!“, was heißt, dass ihr wie in meinem Vorschlag nur ein Camouflage Top tragt, der Rest ist „normale“ Kleidung. Man möchte ja nicht den Eindruck erwecken als käme man direkt von der Armee. Auch bei den Accessoires gilt es nicht zu übertreiben – prächtiger Schmuck oder Glitzer und Glanz Make up sind hier auf jeden Fall fehl im Platz!

Männer sollten zur Kenntnis nehmen, dass bei ihnen der Look nicht zu streng wirken darf. Dadurch erhält man keinen „Aha“- Effekt, sondern wirkt eher einschüchternd auf das Umfeld. Ein Camouflage Hemd locker über der Hose zu tragen reicht völlig aus um cool rüberzukommen.

Als Pluspunkt könnt ihr noch folgenden, wichtigen Aspekt verbuchen: Die meisten Hosen oder Jacken sind wetterfest.

25
Jan
2011

Rock’n’Roll meets Asia

Es ist der Stilmix dieser Saison- Asia Chic meets Rock’n’Roll. Dazu noch die zwei meist angesagten Accessoires, Schlapphut und Clogs und schon ist man perfekt gestylt. Der Look ist bequem und dazu extrem angesagt- man schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe!

Noch nie hat etwas so gut zusammen gepasst wie Kimono und Rockstar Shirt. Trägt man diese Kombination wirkt man geheimnisvoll, aber dennoch sexy und stark. Die passenden Accessoires runden das Komplettbild ab. Hier sind Ketten mit Zahnanhängern und hängende Ohrringe auf der Liste ganz oben. Plateau Clogs mit hohen Absätzen strecken das Bein und lassen den langen Kimono noch mehr wallen; Das ganze hat eine sehr majestätische Wirkung. Bei der Frisur gibt es keine bestimmten Richtlinien, ob streng zurück gebunden oder offen über die Schultern fallend spielt keine Rolle; Jede Haartracht scheint passend. Das Zusammenspiel von Seide und Leder raubt einem schier den Atem- passt man dann noch das Make Up an, mit rauchig betonten Augen oder glitzernden Highlights, kann nichts mehr schief gehen. Doch seid vorsichtig und übertreibt es nicht. Ich würde euch raten grundsätzlich nur ein Asia Kleidungsstück zu tragen, alles andere würde übertrieben wirken und den Anschein machen, als wärt ihr aus einem Manga Comic geschlüpft.

Um dem ganzen ein Sahnehäubchen aufzusetzen solltet ihr euch schleunigst einen Hut besorgen, sofern ihr nicht schon einen oder mehrere zu eurem Eigentum zählt.

Unter den Stars trägt man Leggins, darüber Rockstar Shirts und natürlich den Kimono; Auch hier sollte ein Exemplar in passender Größe gewählt werden, ansonsten wirkt man schnell wie ein Landstreicher.

24
Jan
2011

Der Look den die Stars lieben…

…den ihr aber jederzeit nachstylen könnt! Was die Stars tragen trägt, trägt bald auch der Rest der Welt. Das ist erfahrungsgemäß schon immer so gewesen und wird sich wohl auch nie ändern. Wohingegen die It-Pieces der Stars in solch hohen Preisklassen rangieren, dass man sie kaum nachkaufen kann, kommen jetzt mal ein paar Trends die es auch günstiger und somit für jedermann gibt.

Aktueller Liebling der Stars: Verspielte Kleidchen mit ebenso verspielten Mustern. Nicht nur die französische Schauspielerin Ludivine Sagnier („Swimming Pool“, „Peter Pan“) wurde erst kürzlich in Louis Vuittons Homage an Kleinmädchen-Träume gesehen: Ein kurzärmeliges schwarzes Kleid, mit weit schwingendem, knielangen Rock, auf dem sich in Reih und Glied hunderte Herzchen tummeln. Ob mit schwarzer, blickdichter Strumpfhose oder ohne: am liebsten tragen die Stars das Kleid mit schwarzen Pumps und lassen dazu ihre Haare offen. Das Kleid von Louis Vuitton muss es ja nun nicht sein; ähnliche Kleider gibt es auch günstiger bei anderen Marken, schließlich hat nicht nur der französische Designer entdeckt, dass die neue Weiblichkeit auf unschuldige Sexyness und den Kleiderstil der 50er aufbaut.

Eine weiße Weste im wahrsten Sinne des Wortes bevorzugt die High-Society im Moment ebenfalls. Stars wie Kim Kardashian oder Gillian Zinser aus der (Neuauflage der) Serie „90210“ kombinieren lässig aber ebenso schick eine kuschelige Fell-Weste aus weißem Pelz zu Röhrenjeans und einem coolen Lächeln. Und auch hier gilt natürlich: Fake-Fur – für unsere Schönheit muss kein Tier sein Fell lassen!

Weiterhin schafft es kaum etwas den Capes den Rang abzulaufen. Die bequemen, weit fallenden Überzieher sieht man weiterhin überall, also wer noch keines hat: Los geht’s zum Einkaufen! Am liebsten in den Farben Camel und Schwarz, knallige Farben wie Grün oder Rot sind vielleicht nur etwas für besonders Mutige aber hitverdächtig!

Letztes Fashion-Piece auf das im Moment kaum ein Star verzichten möchte: Fransen. Ob beim Lederrock oder beim legeren Strickkleid, komplett mit Perlen verziert oder mit Pailetten bestückt; was wir früher nur einmal im Jahr getragen haben – an Fasching als Indianerin oder Cow-Girl verkleidet – ist jetzt Trend und kommt cooler rüber als man vermutet hätte.

Ihr seid also nun aufgeklärt, was im Moment modisch zu den Must-Haves gehört…dann steht dem nächsten Shopping-Bummel mit Einkaufsliste ja nichts mehr im Wege.

21
Jan
2011

Gesichtsmasken

Der Winter ist da und damit auch die Zeit der trockenen und rissigen Haut. Pflegeprodukte wie Tag- oder Nachtcremes haben Hochkonjunktur, doch am Beliebtesten sind, neben den Cremes, die Masken. Diese kann man zum Entspannen aufs Gesicht auftragen und tut der Haut damit einen großen Gefallen.


Man fühlt sich unwohl, die Haut glänzt, schuppt oder fährt sogar beide dieser Eigenschaften auf. Abhilfe kann mit einer Maske geschaffen werden. Für jeden Hauttyp gibt es hier die richtige Wahl, dazu kommen verschiedene Düfte und Beschaffenheiten. Viele „fixe“ Masken haben schon nach fünf Minuten Einwirkzeit ihren Dienst getan und lassen die Gesichtshaut weich und geschmeidig werden. Nach der Anwendung fühlt man sich frisch und bestens gepflegt.

Bei der großen Auswahl in der Drogerie oder im Supermarkt fällt es nicht leicht das passende Produkt auszuwählen; Deswegen gebe ich euch hier ein paar Tipps.

Eine Maske ersetzt keinesfalls die tägliche Pflege und Reinigung der Gesichtspartie, sie sollte ein- bis zweimal pro Woche nach gründlicher Reinigung angewandt werden.

Um herauszufinden welche Produkte eure Haut wirklich braucht, solltet ihr am Besten einen Profi oder eueren Hautarzt fragen. Natürlich gibt es auch in Zeitschriften Ratgeber zu solchen Themen, doch am Sichersten ist immer noch der Expertenrat.

Vor der Anwendung benutzt ihr am Besten zusätzlich noch ein Peeling, das gilt besonders für Personen die oft eine Maske anwenden.

Zudem muss ganz klar gesagt werden, dass die professionelle Pflege beim Kosmetiker durch nichts ersetzt werden kann, denn die dort angewandten Produkte sind aufgrund der hohen Konzentration gar nicht im Fachhandel erhältlich. Man denke an die Fruchtsäuremasken, die bei falscher Anwendung schlimme Schäden anrichten können.

20
Jan
2011

Maskuline Schuhe

Der coolste Stilbruch dieser Saison beinhaltet Kleidungsstücke der Frau und Accessoires des… Mannes! Ich höre die Leser regelrecht rufen „Wie soll das denn gut aussehen?“. Ganz einfach- macht es Promis wie Diane Kruger und Coco Sumner nach und kombiniert Kleider, Blusen und Röcke mit Männerschuhen.

Loafers und Budapester sind nicht mehr nur für die Männerfüße geeignet; Nachdem verschiedene Stars mit diesen gesichtet wurden, darunter auch Cory Kennedy, verbreitet sich dieser neue Trend wie ein Lauffeuer. Bei einer großen Auswahl vieler Designer(Robert Clergerie, Attilio Giusti Leombruni usw.) dürfte für jeden das richtige Paar dabei sein. Wird es auch erst ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, folgen bestimmt zunächst verwunderte und danach doch eher bewundernde Blicke. Wo viele unter uns schon lange den Komfort von Männerschuhen beteuern, wird nun der Rest „bekehrt“. Wenn ihr euch an das ungewohnte Gefühl gewöhnt habt und noch eins drauf setzen wollt, zieht noch lange Socken unter die Schuhe, egal ob ihr ein kurzes oder langes Beinkleid tragt! (Dieser Trend greift übrigens um sich: Inzwischen werden auch Socken in Highheels getragen – womöglich genauso gewöhnungsbedürftig, aber sooo bequem!)

Es werden hier wirklich sämtliche Mode- Regeln gebrochen und gerade das macht den Trend so vielversprechend. Die Revolution gegen die makellose Hollywood- Schönheit nimmt nun ihren Lauf; Wer weiß, vielleicht sind das die neuen Highheels?

Dem aktuellen Trend folgend ist alles „in“ was mindestens 30 Jahre auf dem Buckel hat – schließlich kam es erst dieses Jahr auch zur Rückkehr des Midi-Rocks, der 70er Jahre Stiefel, des Hippie-Style und des Trenchcoats – und nun folgen eben Budapester und Co.!

Trotzdem gibt es zwischen den hier vorgestellten Maskulinen Schuhen den einen oder anderen Unterschied. Das Modell „Budapester“ zum Beispiel zeigt typisch osteuropäische Merkmale und wird seit Ende des 19. Jahrhunderts gefertigt. Denkt man bei der Bezeichnung an die Stadt Budapest, solltet ihr darüber informiert sein, dass man dort die Schuhe als „Karlsbader“ tituliert. Ähnlich diesem Modell sind die Fullbrogue, die jedoch bei genauerem Hinschauen deutliche Unterschiede im Schnitt aufweisen. Der bekannteste Hersteller von Budapestern in Deutschland ist Heinrich Dinkelacker. Dort werden die Schuhe von Hand gefertigt. Ein ebenfalls bekannter Hersteller ist die ungarische Firma Laszlo Vass. Verbraucher reichlicher Schuhe wissen, dass es manchmal doch besser ist an dieser Stelle nicht zu sparen und sich den guten Geschmack zu kaufen. Es werden Designeranzüge, teure Uhren und Schmuck getragen- ein gutes Schuhwerk wird leider oft vernachlässigt.

Eines ist garantiert- dieser Style macht einen guten Eindruck, wo immer ihr auch seid.

19
Jan
2011

Prächtiger Schmuck

Perlen, Diamanten, Gold und Schmucksteine- zugegeben, das hört sich ganz schön protzig an; Doch diesen Winter stehen wir drauf, Dinge wie Freundschaftsarmbänder landen in der Ecke. Je mehr Bling Bling und Glanzvolles an uns hängt, desto stylischer sind wir; Denn man erinnere sich: “Diamonds are a girls best friend“!

Ausgefallener und vor allem auffallender Schmuck ist jetzt überall gern gesehen, also gilt: den Angebeteten öfter mal, natürlich ganz zufällig, am Juwelierladen vorbei bugsieren und dann sehnsüchtig die Wünsche für den nächsten Geburtstag äußern. Ganz oben auf unserem Wunschzettel: Diamanten und Perlen, doch nicht in schlichter Ausführung- wenn schon denn schon! Auf einfache Uhren, dünne Ringe und kleine Ohrstecker können wir dieses Jahr dankend verzichten. Wir wollen mehr und davon reichlich!

Aus den Schaufenstern die auf den neusten Stand sind, werden uns vorrangig Smaragde, Saphire und Amethyste ins Auge springen, denn diese sind im Moment am Beliebtesten.

Bei den Ohrringen ist das Motto: „Je länger, desto besser“. Hier könnte die Vielfalt an Farben und Steinen nicht größer und beeindruckender sein. Vom indianischen über den klassischen goldenen Stil ist nahezu alles vertreten. Farblich bleiben die Designer überwiegend im Rahmen der Gold- und Silbertöne, es sind aber auch Rot- und Blautöne zu entdecken.

Wo bei den einen Accessoires bestimmte Farbmuster herrschen, gibt es bei den Uhren eine ganz klare Trendfarbe, die da wäre: Roségold. Mir persönlich gefällt diese Farbe sehr gut, beim Anschauen denkt man schon „Endlich mal etwas anderes“. Sind dann hier und da noch vereinzelt Steine eingebracht, wird der ganze Spaß zwar auch teurer, dafür aber auch umso schöner. Soll das Schmuckgeschenk etwas schlichter ausfallen und auch für den Arbeitsalltag taugen, könnt ihr ruhig auf buntere, frischere Farben setzen, total angesagt sind momentan zum Beispiel die Bettelarmbänder mit separat zu erhaltenden Charm- Anhängern. Damit könnt ihr nichts falsch machen und zusätzlich noch euren eigenen Stil einbringen.

18
Jan
2011

Graffiti Nails

Die neusten Accessoires für den Herbst sind eingetroffen: Graffiti Nails. Ihr seid nur einen Pinselstrich vom neuen Trend entfernt.

Jetzt haben Modebewusste die Chance ihrem Lieblingsnagellack den nötigen Schwung zu verleihen. „Nur“ lackieren ist nicht mehr drin- jetzt muss ein Graffiti Überlack zusätzlich aufgetragen werden. Das Ergebnis sind tolle Muster die eure Nägel individuell gestalten.

Das Ganze funktioniert so: Durch eine chemische Reaktion zwischen Basis- und Überlack erfolgt schon nach wenigen Sekunden der einzigartige Effekt. Wichtig ist, dass das Behältnis mit dem Lack immer nach Gebrauch schnell wieder verschlossen wird, da sonst wichtige Stoffe entweichen können und die gewünschte Reaktion dann ausbleibt.

Das Ergebnis hält etwa fünf bis sechs Tage. Unzählige Variationen können erzielt werden, von elegant bis funky. Beliebte Kombinationen sind Gold/Schwarz für einen Animal Look und Grün/Schwarz für den Camouflage Look. Mit speziellen Entfernern kann der Lack schnell und einfach wieder abgetragen werden.

Meiner Meinung nach, hat diese Art der Nagelgestaltung mehr Trend Potential als die Varianten „French Nails“ oder gar die gewöhnungsbedürftigen „Stiletto Nails“.

Präsentiert wird das neue Highlight von IsaDora, dessen Team es uns erspart einen teuren Nagel Designer aufzusuchen. So sind wir unsere eigenen kreativen Künstler. Erhältlich sind die Produkte bei Douglas und sind keinesfalls so teuer wie man es von solch einem Wunderwerk erwarten mag. Das Angebot bezieht sich auf sechs Farben: Schwarz, Weiß, Rosa, Gelb, Blau und Grün. Die passenden Unterlacke umfassen die Farben Schwarz, Pink, Babyblau, Weiß, Silber und Gold. Es ist ein Erlebnis für sich, zuzusehen wie der verwendete Lack „ausbricht“.

17
Jan
2011