Sie sind mitunter eines der beliebtesten Geschenke- Die Parfums. Doch bei der Auswahl kommen die Meisten ins Grübeln. Immerhin kann man beim Verschenken nicht danach gehen was der eigenen Nase schmeichelt.

Für jede Preisklasse und Duftvorliebe ist in der Regel das richtige Parfum erhältlich. Wir gehen in den Laden, suchen eine Flasche aus, schnuppern und bei Gefallen wandert das gute Stück gleich in den Einkaufskorb. Kniffelig wird es wenn wir einen Duft verschenken möchten und das große Überlegen, was dem Beschenkten wohl am Besten gefällt geht unweigerlich los. Den Meisten gelingt dies wohl, denn laut dem VKE-Kosmetikverband werden zu Weihnachten rund 27,7 Millionen Parfums verkauft.

Wo manchen ein einzelner Duft am Tag reicht, haben andere für jede Tageszeit einen separaten. Für den Tag sind je nach Alter und Belieben luxuriöse, erwachsene Aromen oder frische junge beliebt. Abends trägt man schon etwas dicker auf, mit sinnlichen, verruchten Wohlgerüchen, die sexy und opulent wirken.

Mittlerweile ist es jedoch so, dass nicht nur der Inhalt der Flaschen fasziniert; Im Design der Behältnisse übertrifft man sich ebenfalls an Fantasie und kreativem Schöpfen, so würde es bestimmt nicht weiter verwundern, wenn es bald einen eigenen Award für die schönste Parfum Flasche, in Form einer Nase gibt. Ich möchte es sogar wagen zu behaupten, dass die Aufmachung der Flaschen manchmal aufwändiger und teurer ist als der Inhalt.

Früher begnügte sich Großmutter mit Duft Buddeln die schon extravagant waren wenn sie nicht die Form eines Rechteckes hatten oder rund waren. Heute sieht man Schleifen, Schmucksteine, fein ausgearbeitete Aufdrucke und noch viel aufwändigere Ausfertigungen.

Experten raten, um auf der sicheren Seite zu stehen, beim verschenken auf bekannte Duftnoten wie Vanille, Moschus und Patschuli zu setzen.